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Furz im Chemieunterricht

Gutenberg-Realschüler erklärten Kindergartenkindern die Knallgasprobe

Clemens ist so klein, dass die Schutzbrille die Hälfte seines Gesichts verdeckt. Clemens ist ein Kindergartenkind aus Hacheney und soeben Augen- und Ohrenzeuge einer Knallgasprobe geworden. Die Sache hat einen Haken: JGR-Chemielehrerin Annette Haken (Foto) ist voll in ihrem Element und passt höllisch auf, dass die neugierigen Finger die Sicherheitsvorschriften des Versuchsaufbaus nicht durcheinander bringen. Artig folgen die Kinder dem Unterricht über Säuren und Laugen. Neuland betreten sie dabei nicht, denn das, was auf dem Lehrplan für das 9. Schuljahr steht, kennen sie bereits aus ihrem Kinderkellerlabor in Hacheney, wo sie im Projekt «Von der Zitronensäure bis zur Aromaseife» experimentiert haben. Teamarbeit am Arbeitsplatz und «handeln, beobachten und beschreiben können», sagt Erzieherin Gabriele Wisniewski (Foto) über den Versuch im Vorschulalter, der Katalysatorfunktion für Hakens Chemieunterricht hat: «Wir mussten uns beeilen, damit wir mit dem Thema so schnell waren wie der Kindergarten.» Dem Ziel, das naturwissenschaftliche Interesse der kleinen Kinder zu wecken, rücken die Chemieschüler des Neunerkurses näher, darunter auch Simon Röbstek. Seelenruhig erklärt er seinen zwei Schützlingen einen Versuchsaufbau, bei dem sie vorsichtig mit Pipetten hantieren müssen, um im Reagenzglas ein tiefes Rot zu erzeugen. Zehn Minuten später: die Knallgasprobe. «Was habt ihr gehört», will Annette Haken wissen. «Das war ein Furz», antwortet Clemens - noch neun Jahre, dann wird nach so einer Antwort nicht mehr lange gefackelt ... ban

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