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Gedenken an Pogromnacht

DORTMUND Mit einer Gedenkstunde und einer Kranzniederlegung auf dem Platz der Alten Synagoge haben Stadt und Jüdische Gemeinde an die Pogrome gegen jüdische Geschäfte und Einrichtungen vor 69 Jahren gedacht.

von Von Oliver Volmerich

, 08.11.2007
Gedenken an Pogromnacht

Gemeinsam mit der Vorsitzenden der Jüdischen Kultusgemeinde Hanna Sperling legten Rabbiner Avichai Apel und Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer Kränze vor dem Gedenkstein am Platz der Alten Synagoge nieder.

Am 9. November 1938 wurden auch in Dortmund jüdische Geschäfte überfallen, geplündert und zerstört. „Kein spontaner und plötzlicher Ausbruch des Volkszorns wie es die Nazis hinterher darstellten“, sondern „befohlener Terror“, betonte Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer bei der Gedenkveranstaltung im Foyer des Opernhauses – dort wo bis 1938 die große Synagoge der Stadt stand.

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