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Geldflüsse nicht mehr nachvollziehbar

DORTMUND Als ehemaliger Geschäftsführer einer Dorstener GmbH, die sich mit der Vermittlung von Grundstücken, Gebäuden und Wohnungen befasst, soll ein 54-jähriger Neusser in den Jahren 2003 und 2004 an der Hinterziehung von rund 2,15 Millionen Euro Steuern mitgewirkt haben.

von mari

, 26.11.2007

Das jedenfalls wirft ihm die Anklage vor dem Landgericht Essen vor. "Mein Mandant war nur ein Strohmann", behauptet hingegen Verteidiger Martin Meinberg. Wenn der Angeklagte die Wahrheit sagt, dann kann er tatsächlich nicht viel von den Geschäften der Immobilien- und Wohnungsverwaltungsfirma, die unter anderem 1.000 Wohnungen in Dortmund in Besitz gehabt haben soll, wissen.

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