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Generationenpark entsteht an der Olpketalstraße

LÜCKLEMBERG An der Olpketalstraße soll, so die Idee, ein großer Treffpunkt für Jung und Alt entstehen. Ein "Generationenpark", der neue Möglichkeiten für das Zusammenleben in dem südlichen Dortmunder Ortsteil bietet.

Generationenpark entsteht an der Olpketalstraße

Viele Generationen sollen den Park mit Leben erfüllen, so das Ziel von Michael Meurer (3. von links.).

Jörg Bauerfeld sprach mit Bezirksvertreter Michael Meurer (SPD) über Ideen, Ziele und Aktionen.

Guten Tag Herr Meurer, was steckt eigentlich hinter der Idee "Generationenpark"?   Michael Meurer: Die Idee ist, Senioren, Kinder und deren Eltern zusammenzubringen und für eine gemeinsame Freizeitgestaltung zu sorgen.

Und wie soll das funktionieren? Meurer: Wir haben mit der AWO, dem Kindergarten und der Olpketal-Grundschule drei Einrichtungen praktisch auf einem Fleck. Wir wollen die Angebote der Institutionen miteinander vernetzen und so dafür sorgen, dass junge und ältere Menschen sich besser kennenlernen. Um alles umsetzen zu können, haben wir Gespräche mit FABIDO, dem Seniorenbüro und der Schule geführt.

Jetzt hört sich das Wort Park ja ziemlich gewaltig an. Meurer: Sicher, aber das Areal ist auch ziemlich groß. Hier wollen wir auch im Außenbereich neue Freizeitmöglichkeiten anbieten.

Und die wären? Meurer: Zum einen wird der Spielplatz aufgefrischt. Die Wege werden erneuert, und mit zusätzlichen Bänken soll der Außenbereich, zu dem auch der Schulhof der Grundschule gehört, aufgewertet werden.

Eine gute Idee ist das Eine, die Umsetzung eine ganz andere Sache. Meurer: Das stimmt, aber wir haben am Sonntag mit dem Generationencafé in den Räumen der AWO unser erstes Angebot gestartet, und es war ein voller Erfolg. Es war richtig voll.

Und wie sehen die nächsten Ziele aus? Meurer: Wir wollen erst einmal den Außenbereich verschönern, und dann versuchen wir, die vielen Ideen, die aus der Bevölkerung gekommen sind, umzusetzen. Anschließend werden wir in Lücklemberg einen Förderverein gründen.

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