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Geteiltes Echo auf "Energie-Allianz"

Der schwieriger werdende Energiemarkt nimmt DEW21 zunehmend in die Zange. Deshalb sucht die DEW nach einer Allianz mit anderen Stadtwerken.

Geteiltes Echo auf "Energie-Allianz"

DORTMUND Wachsen will der mehrheitlich städtische Energieversorger DEW 21, wachsen um zu überleben auf einem Markt mit drohenden Kundenverlusten von mindestens zehn Prozent, engeren Margen beim Strom- und Gasgeschäft sowie schrumpfenden Netzentgelten von bis zu 50 Prozent in den kommenden Jahren. Deshalb hat Stadtwerke-Chef Guntram Pehlke am Montag bei den Ratsfraktionen für die "Energie-Allianz" zwischen DEW, Gelsenwasser und den Stadtwerken Bochum geworben - und stieß dabei auf ein geteiltes Echo.

von Von Gaby Kolle

20.11.2007

Wie berichtet, reichen die Gedankenspiele bei der DEW-Mutter DSW21 an der Deggingstraße von einer gemeinsamen Netzgesellschaft bis zur Fusion, die auch offen sein könnte für andere Kommunen wie Witten und Herne. Allerdings müsse sich eine vertiefende Zusammenarbeit, wie immer sie auch aussehen könnte, für die DEW rechnen, unterstrich Pehlke bei seinem Vortrag.

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