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Gute Ideen aus Hörde

Hörde Ein Navigationsdienst für Fußgänger, ein Kunstzentrum für Jung und Alt, ein Projekt zum schrittweisen Wechsel im Eigentum und Wohnen ohne Umzug - das sind die Gewinner.

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Tobias Franke von der gws präsentiert die am Freitag überreichte Urkunde.

Einer der stolzen Gewinner: Der Künstler Bernhard Bleckmann kommt mit seinem "GenerationenkulturProjekt" von "Null auf Hundert". Bald will er seine Idee nun auch in die Praxis umsetzen ... Uschmann

Genau gesagt sind es die Ideen der Preisträger beim Wettbewerb von "GenerationenZukunft". Gestern wurden Künstler, Architekten und sonstige kreative Köpfe von dem Hörder Projekt ausgezeichnet. Denn sie wissen, wie sich in Zukunft Ansprüche von Jung und Alt vor Ort noch besser vereinbaren lassen können.

Die Orientierung ist für Dr. Michael Gerhard ein wichtiger Aspekt für das Leben in der Stadt. Deshalb entwickelte er "GeoMobile", seinen mobilen Navigationsdienst für Fußgänger. "Null auf hundert - GenerationenkultuProjekt" heißt die Idee von Künstler Bernhard Bleckmann. Er plant ein Zentrum, in dem junge und ältere Menschen gemeinsam kreativ werden können. Bei "Step by Step" teilen sich verschiedene Generationen eine Immobilie. "Auf die Idee kamen wir aufgrund von Anregungen aus dem eigenen Bekanntenkreis", erzählten gestern die Architekten Katja Schlemper und Dr. Peter Kroos. "Jüngere Menschen suchen ein Haus, ältere können sich nicht mehr darum allein kümmern."

Wie viele der Wettbewerbsteilnehmer wollen die beiden ihre Idee schon bald in die Tat umsetzen. Das vierte ausgezeichnete Projekt stammt von der gws-Wohnen und der AWO und nennt sich "Wohnen ohne Umzug". "Die Geschäftsideen sind alle auf sehr hohem Niveau", sagte Frank Ruß, Projektleiter bei "GenerationenZukunft".

Mit weiteren Jurymitgliedern entschied er sich schweren Herzens für die vier Dortmunder Gewinner, die sich nun ein Preisgeld von 8 000 Euro teilen. 46 Vorschläge hatte es insgesamt gegeben. Es sieht gut aus für sämtliche Hörder Generationen.

 

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