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Haltestellen werden erst in 20 Jahren fertig

Ab 2008 rollt die U-Bahn durch Dorstfeld

Dorstfeld Alles wird neu aber für Dorstfeld ändert sich kaum etwas. Das war der Eindruck, den die Besucher des evangelischen Gemeindehauses in der vergangenen Woche bekommen konnten. Eingeladen hatte der SPD-Ortsverein Dorstfeld-Unterdorf zu einer Informationsveranstaltung über die Fortschritte des U-Bahn-Ost-West-Tunnels. «Der Startschuss für den Tunnel fällt am 27. April 2008», kündigte Kristina Rummeld von der DSW21 an. «Am Eröffnungstag werden die ersten neuen Wagen den Betrieb der Linien U43 und U44 aufnehmen.» Es dauere allerdings noch bis Ende 2010, bis alle alten Straßenbahnen ausgemustert seien. «Für Dorstfelder ändert sich fahrplanmäßig kaum etwas, die DSW21 haben auch nach Inbetriebnahme vor, zwischen Dorstfeld und Stadtmitte im Fünf-Minuten-Takt zu fahren», so Lars Hirschfeld, ebenfalls Referent der DSW21. Geplant ist, alle Haltestelle barrierefrei neu zu gestalten, aber unter anderem für die Haltestellen «Ottostraße» und «Ofenstraße» muss das gesamte Profil der Rheinischen Straßen verändert werden. An diesen Haltestellen favorisieren die DSW21 Mittelbahnsteige, so Burkhard Kahrmann vom Planungsamt. Eine Nachricht drückte dann doch etwas die Stimmung im Saal: Laut DSW21 wird es noch bis zu 20 Jahre dauern, bis alle Haltestellen barrierefreie Bahnsteige haben.

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