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Heute vor 50 Jahren wurde das Südbad eröffnet

Badespaß

DORTMUND Die große Fensterfront, die angenehme Luft- und Wassertemperatur, die zentrale Lage: Das Südbad hat viele Vorzüge. Heute feiert es seinen 50. Geburtstag. Bei Gästen ist es beliebt, wie vielleicht kein zweites Bad in der Umgebung.

02.08.2010
Heute vor 50 Jahren wurde das Südbad eröffnet

Familie Röschel kommt regelmäßig ins Südbad.

Um die Mittagszeit ist es verhältnismäßig ruhig. Das ist der Geheimtipp, den Betriebsleiterin Petra Fisch schon vielen gegeben hat. Sie blickt auf das Becken: Nur ein Leistungssportler zieht seine Bahnen, während sich etwa ein Dutzend weitere Badegäste auf das riesige Becken verteilen.Schwimmer am Beckenrand "Klar kommen am Wochenende auch Familien hierher, aber die Bahnlänge zieht vor allem Stammgäste an: Sportler und Leute, die sich fit halten wollen", sagt sie. In dem Moment hält der einsame Schwimmer am Beckenrand inne und atmet tief durch. "So viel Platz hat man in anderen Becken einfach nicht - alles verteilt sich gut", sagt er. Sein Name ist Joscha Mulortz und drei Mal pro Woche schwimmt er im Südbad. Im Schnitt jeweils vier Kilometer. "Seit dem Umbau ist es echt super hier. Das ist das beste Bad in Dortmund und Umgebung."Nicht auf Zeit Begeistert ist auch eine ältere Besucherin, die einige Meter weiter am Beckenrand pausiert. Sie schwimmt nicht auf Zeit und Kilometer, genießt aber die Bewegung: "Das Wasser ist wie Champagner - und ganz toll sind die Nackenmassagedüsen im kleinen Becken." Zwei bis drei Mal in der Woche sei sie hier. "Das ist gut für die Gesundheit." Und was den älteren Besuchern gefällt, ist wohl auch etwas für Familien. Niamh Klaus ist häufig mit ihren Kindern hier. Ihre älteste Tochter Mathilda hat zwei Minuten zuvor ihr Seepferdchen bestanden. "Für uns ist das die erste Adresse zum Schwimmen gehen. Sauberkeit, freundliche Leute, zentrale Lage und schöne, große Umkleidekabinen", zählt sie die Pluspunkte des Südbads auf, während Mathilda im Becken tobt.Kopfüber vom Beckenrand Dort ist im Gegensatz zum großen Becken ordentlich was los. Kinder tollen mit Müttern und Vätern umher. Fachkraft Petra Fisch beobachtet am Beckenrand das Treiben. Achtet darauf, dass niemand kopfüber vom Beckenrand springt. "Das Wasser dort ist nur maximal 1,30 Meter tief. Da bleibt uns immer das Herz stehen, wenn wir so etwas sehen", sagt sie. Heute Mittag gibt es im Südbad aber keinen Grund zur Aufregung.

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