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Geöffnete Gebäude

Hier können Sie in Dortmund Architektur bestaunen

DORTMUND Der besondere Reiz liegt wohl in der Mischung: Vom "kleinen" Dachgeschoss-Ausbau bis zu Großprojekten wie dem Dortmunder U und den Phoenix-Hochöfen reicht der Reigen der Dortmunder Projekte, die am Tag der Architektur am Wochenende zu Besichtigungen einladen.

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Ein architektonischer Höhepunkt: Das Dortmunder U.

Wird bei Tag der Architektur gezeigt: Haus Calla in Holzen.

Vom Phoenix-Platz aus führt der "Skywalk" bis hin zum Hochofen.

Am 23. und/oder 24. Juni stehen neben öffentlichen Gebäuden auch wieder viele private Bauten offen. Unsere Karte zeigte alle Gebäude. Mit einem Klick auf Haus oder Schiff, erhält man Infos, wann die Gebäude zu besichtigen sind:

Diese Gebäude sind am Wochenende geöffnet:

  • Ein Beispiel für ein innovatives Wohnhaus ist das Haus Calla in Holzen, das vom Architekturbüro Post-Welters als energieeffizientes Mehrgenerationen-Haus konzipiert wurde. (Winterkamp 18, Besichtigung Sonntag 14-17 Uhr).
  • Ökologische Aspekte und die geschickte Ausnutzung der Hanglage prägen das Einfamilienhaus mit Praxis am Kaiseradlerweg 13 in Kirchhörde. Der Entwurf stammt vom Hagener Architekturbüro Miele (So 13-17 Uhr).
  • Energieeffizienz stand auch bei der Sanierung des Einfamilienhauses an der Wedelstraße 23 in Wellinghofen im Mittelpunkt, das Güde Schmidt-Goslowski vom EnOffice Energieberatungsbüro geplant hat. (Sa 11-16 Uhr, So 13-16 Uhr, Führungen je zur vollen Stunde).
  • Energetisch erneuert und erweitert wurde die Doppelhaus-Hälfte an der Uferstraße 14 in Schönau nach Plänen des Architekturbüros Thelen+Thelen (So 14-17 Uhr).
  • Energetische Sanierung und Ausbau lautete auch die Aufgabe für Architekt Gerd Buch beim Umbau des Dachgeschosses an der Annenstraße 10 im Union-Viertel (Sa 13-16 Uhr, bei Schüßler).
  • Ähnliches gilt für den Dachgeschoss-Umbau an der Kronprinzenstraße 132 durch das Büro Kiupel-Montero (So 11-14 Uhr).
  • Eine Kombination aus Wohn- und Bürogebäude hat das Büro Köhler Architekten für eigene Zwecke Im Defdahl 188a in der Gartenstadt gestaltet (Sa 11-13 Uhr).
  • Ein klassischer Gewerbebau ist das vom Architekturbüro Schamp&Schmalöer geplante Bürogebäude an der Revierstraße 12 im Gewerbegebiet Bärenbruch in Kirchlinde. Zum Konzept gehören eine Geothermie- und eine Photovoltaikanlage (Sa 10-13 Uhr).
  • Tausende Autofahrer fahren auf der B 1 an dem Neubau vorbei. Jetzt kann man den Konferenz- und Büroanbau des Baugewerbeverbandes am Westfalendamm 229-231, konzipiert vom Büro Architektur-Werk, von innen kennen lernen (Sa 13-17 Uhr).
  • Der Anbau eines Atriums steht bei der Besichtigung der Max-Wittmann-Straße an der Eierkampstraße 2-4 in Hombruch im Mittelpunkt. Das von Architekt Marcus Patrias konzipierte Atrium ergänzt einen über 40 Jahre alten Schulbau (Sa 9-11 Uhr).
  • In die Nordstadt-Wohnbebauung integriert sich der Neubau eines sozial-psychiatrischen Zentrums an der Blücherstraße 25 a mit abwechslungsreicher Klinker- und Holzfassade nach dem Entwurf des Büros Schamp& Schmalöer (Sa 11-13 Uhr).
  • Beim Berufsförderungswerk in Hacheney steht das Konzept für die Außenanlagen vom Münsteraner Büro gaa Goebel-Architekten im Mittelpunkt (Hacheneyer Straße 180, Sa/So, 10-17 Uhr).
  • Völlig neu gestaltet wurde der Innenraum der mittelalterlichen St. Dionysiuskirche am Grüggelsort 1 in Kirchderne. Architekt Ludger Sunder-Plassmann hatte dabei u.a. Unterstützung durch den Künstler Stefan Pietryga (Sa, 12-15, So, 9-15 Uhr).
  • Zu den eher ungewöhnlichen Besichtigungsobjekten gehört das Event-Schiff „Herr Walter“ an der Speicherstraße 90 im Hafen. Der alte Schleppkahn von 1901 wurde von der Architektin Anne Mense umgebaut (Sa/So jeweils 12-18 Uhr).
  • Das Büro Planinghaus Architekten hat den Besucherweg durch die Phoenix-Hochofenanlage an der Hochofenstraße in Hörde konzipiert, der zum Teil über schwindelerregende Höhen führt (Sa 12-15 Uhr).
  • Viele Besucher anziehen wird wohl das nach Plänen des Büros Gerber Architekten umgebaute Dortmunder U (Führungen Sa zwischen 10 und 17 Uhr). 
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