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Nazi-Attacke

Hirsch Q-Überfall: Zehn Verdächtige

DORTMUND Die Staatsanwaltschaft Dortmund ermittelt nach dem Überfall auf die Kneipe Hirsch Q gegen zehn Tatverdächtige. Man werte gerade Standbilder eines Videos von dem Überfall aus, erklärte Oberstaatsanwältin Dr. Ina Holznagel.

Hirsch Q-Überfall: Zehn Verdächtige

So sah die Eingangstür der "Hirsch-Q"-Bar nach dem Nazi-Angriff aus. Hierbei wurde Pfefferspray eingesetzt.

Der Staatsanwaltschaft liegt der Bericht einer Sachverständigen vor, die den am 10. Dezember 2010 aufgezeichneten Videofilm mit dem Überfall von mehreren Neonazis auf die „Hirsch Q“-Bar in der Brückstraße analysiert hat.

 Der Film ist von der Sachverständigen in 6400 Einzelbilder „zerlegt“ worden. Die Ermittler müssen das Material jetzt mit Polizei-Fotos abgleichen, die nach den Festnahmen im Nahbereich der „Hirsch Q“ entstanden sind. So sollen den Angreifern eine Identität zugeordnet werden.  „Wir werten das Material so zügig wie möglich und gründlich wie nötig aus“, so Oberstaatsanwältin Dr. Ina Holznagel über die nächste Schritte vor einer möglichen Anklage gegen zehn Tatverdächtigen.

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