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IT-Unternehmen "Getit" freut sich über Wirtschaftspreis 2008

DORTMUND Auf einer festlichen Gala verlieh die Wirtschaftsförderung Dortmund Freitagabend den Preis für das beste Unternehmen 2008. Gegen 23 Uhr stand fest: Der Gewinner ist die Gesellschaft für Technologie und Informationstransfer, kurz Getit, mit ihren 68 Beschäftigten.

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Ein effektvoll beleuchteter roter Teppich führte die Gäste 2007 in die Phoenix-Halle.

Strahlende Sieger: die beiden "Getit"-Geschäftsführer Joachim Janoth und Thomas Krämerkämper (mit Preis), flankiert von (v. l.) OB Gerd Langemeyer, Wirtschaftsförderungs-Chef Udo Mager und Sparkassen-Chef Uwe Samulewicz.

In der schön gestalteten Phoenix-Halle sahen die rund 300 geladenen Gäste zunächst kurze Filmbeiträge über zwei der Finalisten -  Koda Stanz- und Biegetechnik GmbH und Litfas - Der Buchladen. Ihnen übergab OB Gerd Langemeyer die Preise für die Platzierten. Danach dann Spannung: Wer erhält den Wirtschaftspreis 08. Laudator Uwe Samulewicz von der Sparkasse, die den Preis sponsert, ließ das Publikum ein wenig zappeln, bevor er schließlich verkündete: Der Sieger heißt Getit. "In weniger als zehn Jahren ist die Getit GmbH von einem kleinen Unternehmen zu einem mittelständischen Betrieb herangewachsen, der international tätig ist", so Udo Mager, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund. "Die beiden Gründer haben unter Beweis gestellt, dass kreative Konzepte und technische Qualität eine ideale Grundlage für wirtschaftliche Entwicklung und Wachstum sind."

Gegründet wurde die Getit GmbH - die Gesellschaft für Technologie- und Informationstransfer - 1999 im TechnologieZentrumDortmund und hat dort bis heute ihren Sitz. Das Unternehmen berät seine Kunden bei der Optimierung von webbasierten Geschäftsprozessen. Zudem führt Getit technisch anspruchsvolle Plattformen ein und betreut deren Betrieb. Seit der Gründung mit fünf Mitarbeitern ist das Unternehmen rasant gewachsen: Heute arbeiten dort 68 Beschäftigte, vom Physiker und der Informatikerin über den Grafiker und die Designerin bis hin zu Biologen. Sie betreuen deutsche und internationale Kunden wie RWE, Plus oder Swarovski.Auf Wachstumskurs

Auch für die Zukunft sieht sich das Unternehmen weiter auf Wachstumskurs. Insbesondere in der Mitarbeiterführung setzt Getit Maßstäbe. Die Mitarbeiter können unabhängig, selbstständig arbeiten und zudem in flachen Hierarchien mit flexiblen Arbeitszeiten agieren. So bietet das Unternehmen familienfreundliche Arbeitsbedingungen und punktet mit dieser Philosophie bei seinen Angestellten.

Nicht zuletzt damit hat Getit die Jury überzeugt. "Mit dem Wirtschaftspreis zeichnen wir Unternehmen aus, die nicht nur ökonomisch überzeugen, sondern sich zum Beispiel durch flexible Arbeitszeitmodelle, Angebote in der Kinderbetreuung oder als Sponsor von Initiativen engagieren", beschreibt Mager die Auszeichnung.

Einen unterhaltsamen und abwechslungsreichen Abend erlebten die rund 300 Gäste in der Phoenix-Halle. Für Musik sorgte das "East West European Jazz Orchester Twins 2010", das offizielle Jazz Orchester der Ruhr 2010, gemeinsam mit Sängerin Dian Pratiwi und Trompeter Florian Menzel. Für artistische Glanzleistungen sorgte der Jongleur Claudius Specht.

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Ein effektvoll beleuchteter roter Teppich führte die Gäste 2007 in die Phoenix-Halle.

Strahlende Sieger: die beiden "Getit"-Geschäftsführer Joachim Janoth und Thomas Krämerkämper (mit Preis), flankiert von (v. l.) OB Gerd Langemeyer, Wirtschaftsförderungs-Chef Udo Mager und Sparkassen-Chef Uwe Samulewicz.

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