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Maschinen zum Ansehen und Spielen

In Dortmund gibt's ein Museum für Flipperautomaten

WELLINGHOFEN Es blinkt, es piept, es dudelt und klackert: 24 Flipper-Automaten stehen seit Jahresanfang in einer Halle im Dortmunder Stadtteil Wellinghofen. Das Flippermuseum Ruhr ist von Mülheim/Ruhr hierher gezogen. Man kann die Schätzchen nicht nur besichtigen, sondern natürlich auch spielen. Wir zeigen, wie's im Museum aussieht.

In Dortmund gibt's ein Museum für Flipperautomaten

So sieht es im Flipper-Museum in Dortmund aus.

Es ist schon eine Weile her, dass Flipper zu den Attraktionen in Kneipen und Spielhallen gehörten. Spätestens in den 1990er-Jahren sind die schweren Geräte von den meisten Orten verschwunden. "Vor allem, weil es zu aufwendig ist, sie zu pflegen. Aber auch das Spielverhalten hat sich geändert", sagt Jan Untiedt vom  Flippermuseum Ruhr . Das ist im Januar von Mülheim/Ruhr nach Dortmund gezogen.

24 Flippermaschinen - die Sammlung ist beeindruckend

In einer Halle an der Brandisstraße 50 stehen 24-Flippermaschinen in einem lang gezogenen Raum. Die Flipper-Fans machen hier das, was sie schon seit Jahren tun. Sie pflegen ein Vergnügen ihrer Jugend. "Jeder von uns hatte einen im Keller stehen. Den ersten hatte ich mit 15", sagt Wolfgang Olbrisch (53), Vorsitzender des Vereins Flippermuseum Ruhr. 

Vor eineinhalb Jahren haben Olbrisch und seine Kollegen all die Schätze zusammengetragen. Die Sammlung ist beeindruckend.

Das ist das Flippermuseum Ruhr

So sieht es im Flipper-Museum in Dortmund aus.
So sieht es im Flipper-Museum in Dortmund aus.
So sieht es im Flipper-Museum in Dortmund aus.
So sieht es im Flipper-Museum in Dortmund aus.
So sieht es im Flipper-Museum in Dortmund aus.
So sieht es im Flipper-Museum in Dortmund aus.
So sieht es im Flipper-Museum in Dortmund aus.
So sieht es im Flipper-Museum in Dortmund aus.
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Der "Golden Eye"-Pinball von James Bond

Am ältesten Gerät im Raum haben die Dortmunder 1953 zum ersten Mal gespielt. "Wer bezahlt die Runde?" heißt die hölzerne Kiste, die damals ein technischer Renner war.

Die Exemplare "Stardust" und "Space Gambler" stammen aus den 70er-Jahren. Nebenan stehen Automaten aus den 80ern und 90ern, als die Industrie sich noch einmal aufbäumte und die Automaten mit populären Figuren, Filmen oder Bands verknüpfte.

Beim Einschalten des Flipper-Automaten passend zur Rockband Kiss und bei besonderen Erfolgen krächzen sogar einige ihrer Riffs aus der Maschine. Das neueste Gerät in Wellinghofen ist der "Golden Eye"-Pinball von 1996, als Pierce Brosnan den James Bond verkörperte.

Halle ist an zwei Samstagen im Monat geöffnet

Die Halle an der Brandisstraße 50 ist an zwei Samstagen im Monat geöffnet. Wegen des auf rund 50 Spieler begrenzten Platzes ist eine Anmeldung erforderlich per Mail an: info@shootagain.de

Die Termine bis April

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