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„Jude“ grassiert als Schimpfwort an Dortmunder Schulen

Polizistinnen vor der jüdischen Gemeinde an der Prinz-Friedrich-Karl-Straße in der Dortmunder Innenstadt: Die Polizei kontrolliert das Umfeld von Synagoge, Kindergarten und anderen Gebäuden der Gemeinde, für die dieses Bild zum Alltag gehört. © Peter Bandermann

„Jude“ grassiert als Schimpfwort an Dortmunder Schulen

Antisemitismus

Die jüdische Gemeinde in Dortmund spürt einen wachsenden Antisemitismus und fordert eine Debatte über Respekt in der Gesellschaft. Das Problem existiert auch an Schulen: Jugendliche verwenden „Du Jude“ als Schimpfwort, um Mitschüler herabzusetzen.

von Peter Bandermann

DORTMUND

, 03.11.2017

Dortmund am vergangenen Wochenende: Beschädigte Figuren jüdischer Spieler vor dem Fußballmuseum am Königswall. Ein Foto der 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen gestorbenen Jüdin Anne Frank auf einem Aufkleber mit Schalke-Emblem, der im BVB-Umfeld aufgetaucht ist. Dazu der ständige Hass auf Juden in Kommentarspalten im Internet. Verunsichert und besorgt beobachtet die jüdische Gemeinde in Dortmund einen größer werdenden Antisemitismus.

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