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Kaufhaus Konze tritt 800 qm an KiK ab

LÜTGENDORTMUND Das Kaufhaus Konze geht und KiK kommt: Noch sind die Verträge zwar nicht unterschrieben, wie Konze-Chef Markus Gröblinghoff auf Anfrage mitteilte, aber vieles spricht dafür, dass der Textildiscounter noch vor Weihnachten nach Lütgendortmund kommt.

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Vom ehemaligen Kaufhaus Konze bleibt nur noch ein kleines Geschäft übrig. Der größte Teil der Fläche im Mittelgeschoss des Hauses soll vermietet werden.

"Ich schätze, der Vertrag ist nächste Woche unterschriftsreif", so Gröblinghoff. Auf rund 800 Quadratmetern soll es dann Kleidung für kleines Geld geben, 90 Quadratmeter will Gröblinghoff selbst weiter nutzen. "Da machen wir ein kleines Geschäft auf, mit Zeitschriften und Geschenkartikeln im Angebot", umreißt Gröblinghoff grob seine Pläne. Und er räumt unumwunden ein: "Der Anruf von KiK kam uns gelegen, denn die Geschäfte liefen in letzter Zeit nur mäßig. Der so genannte Non-Food-Bereich stagniert. Sehen sie sich selbst große Unternehmen wie Adler oder Hertie an."

Mehr als zehn Mitarbeiter betroffen Betroffen von den Veränderungen sind mehr als zehn Mitarbeiter, denen aber entweder neue Jobs in den Gröblinghoff-Häusern in Bönen und Werne, oder aber im neuen Geschäft angeboten werden sollen. Heute soll es im Kaufhaus Konze eine Mitarbeiterversammlung geben.

Keinen Einfluss haben die Veränderungen auf die Postfiliale und die anderen Anbieter. Gröblinghoff: "Da bleibt alles wie es ist."

Für Wilhelm Mohrenstecher vom Zusammenschluss des Lütgendortmunder Handels "Aktiv im Ort" ist die Entwicklung nicht schön, aber auch nicht dramatisch. Natürlich schmerze es, dass nach dem Herrenausstatter Wilhelm nun auch das Kaufhaus Konze, das immerhin 70 Jahre den örtlichen Handel mitgeprägt hat, in seiner heutigen Form den Ort verlassen werde, aber immerhin sei Kik ein qualifizierter Anbieter im Niedrigpreissegment.

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