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Kirmes-Krammarkt: Nachwuchs stöberte mit

LÜTGENDORTMUND Nadelöhr Krammarkt: Wer am Montagmorgen auf der Westricher Straße in Lütgendortmunder unterwegs war, brauchte viel Zeit und durfte vor allem keine Berührungsängste haben.

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Viele Stände auf dem gestrigen Krammarkt waren immer wieder dicht umlagert.

Auch der kleine Matz hat mit seinem Roller einen Abstecher zum Krammarkt gewagt und nimmt hier das Schmuckangebot ganz genau unter die Lupe.

Denn die beliebte Traditionsveranstaltung zog wieder massenweise Besucher an. Und so ging es zwischendurch weder vor noch zurück, und auch links oder rechts tat sich kein Schlupfloch auf. Stattdessen bildeten sich auf der Straße in alle Richtungen autofreie Staus und an so manchem Stand kauflustige Schlangen.Feilschen, kaufen

Und dort wurde dann nach Herzenslust gestöbert, gefeilscht und bisweilen auch das Portemonnaie gezückt. Wie gewohnt, war das Angebot einfach riesig und erfüllte von verrückt bis nützlich alle Kategorien. Ob Schlüpfer mit Bein, Ziegenbutter-Balsam, Käsefüße-Ausstechformen oder Unkrautfugenteufel, ob Lederwaren, Tischdecken, Knöpfe, Gewürze, Schmuck oder Reinigungsmittel - die Händler deckten (fast) alle Kundenwünsche ab.

Fündig geworden sind an diesem Vormittag auch Christa Bonn und Hannelore Bock aus Bövinghausen. Die beiden Freundinnen verabreden sich seit Jahren für den Krammarkt. Gestern hat sich jede eine Handtasche gegönnt - und anschließend noch eine Bratwurst. Mit seinem Roller war der kleine Matz auf den Krammarkt unterwegs, der dank seiner Flinkheit und Größe immer wieder genügend Schlupflöcher zum Weiterrollen fand.Schwätzchen

Doch nicht nur zum Kaufen, auch zum Klönen eignet sich der Krammarkt geradezu perfekt. Viele Besucher ließen es sich gestern nicht nehmen, zwischen Blumenzwiebeln und Baumwollnachthemden ein Schwätzchen mit dem Nachbarn oder Arbeitskollegen zu halten. Hundertfach war zudem ein fröhliches "Hallo" oder "Guten Morgen" zu hören. Und so mancher hatte einen frechen Spruch auf den Lippen wie etwa "Na, bist du von gestern Abend übrig geblieben?"

Gute Laune herrschte auch bei den Händlern. Reinigungsmittel-Verkäufer Klaus Philip, zum ersten Mal auf der Bartholomäuskirmes, jedenfalls war mit der Besucherresonanz mehr als zufrieden. 

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