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Klickende Ampeln beschäftigen weiter die Politik

Richard Schmidt, Vorsitzender des Blinden- und Sehbehindertenvereins, beim Überqueren einer Ampel an der Hohen Straße. Weil der Wind Geräusche aus allen Richtungen an die Kreuzung trägt, die das Signal übertonen, kommt Schmidt vom Weg ab.

Klickende Ampeln beschäftigen weiter die Politik

Signale für Blinde

Noch immer gibt es Ärger um die neuen Ampelsignale für Blinde und Sehbehinderte: Weil Anwohnern das Klicken an einigen Kreuzungen zu laut war, wurden die Signale leiser gestellt - doch das ist für Menschen mit Sehbehinderungen keine dauerhafte Lösung.

DORTMUND

, 16.06.2015

Richard Schmidt, Vorsitzender des Blinden- und Sehbehindertenvereins, steht an der Hohen Straße nahe der U-Bahn-Haltestelle Saarlandstraße. An einem der Orte, an denen der Streit entbrannt war. Hier klicken und brummen die Ampeln, so wie es für Menschen mit Sehbehinderungen unverzichtbar ist. „Jeden Gang über eine Ampel muss man trainieren, muss sich extrem konzentrieren“, sagt Schmidt. Einfach loslaufen   – das kann lebensgefährlich sein.

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