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Kollision mehrerer Autos sorgte für einstündige Sperrung

Unfall auf A2 zwischen Mengede und Henrichenburg

Bei einem Unfall auf der A2 zwischen der Anschlussstelle Dortmund-Mengede und Castrop-Rauxel Henrichenburg sind am Samstagmittag drei Personen verletzt worden. Wohl durch einen Fahrfehler kam es zu dem Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen.

Dortmund

von Michael Schnitzler

, 16.06.2018
Kollision mehrerer Autos sorgte für einstündige Sperrung

Bei einem Unfall auf der A2 zwischen Mengede und Henrichenburg gab es drei Verletzte. Ein Alfa Romeo mit Dortmunder Kennzeichen rutschte gegen die Betonwand auf dem Seitenstreifen, verlor die Motorhaube und blieb erst Hunderte Meter nach der Kollision stehen. © Knopp/News-Report-NRW

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Samstag gegen 12.10 Uhr auf der A2 Richtung Oberhausen zwischen Dortmund-Mengede und Castrop-Rauxel Henrichenburg. In Höhe Ickern unterlief nach ersten Erkenntnissen der Dortmunder Polizei einem Autofahrer vermutlich ein Fehler beim Wechsel auf den linken Fahrstreifen: Es kam zur Kollision mit einem weiteren Auto, auch ein drittes Fahrzeug wurde in den Unfall verwickelt.

Alfa rutschte gegen Betonwand auf dem Seitenstreifen

Ein Alfa Romeo mit Dortmunder Kennzeichen rutschte in die Betonwand auf dem Seitenstreifen, wodurch die Motorhaube und das linke Vorderrad des Fahrzeugs abgerissen wurden. Der Alfa wurde über die Autobahn geschleuert und blieb erst Hunderte Meter nach der Kollision stehen. Der genaue Hergang des Unfalls ließ sich am Samstagnachmittag auf Anfrage bei der Polizei noch nicht klären.

In den Unfall verwickelt waren neben dem Alfa auch ein VW Polo mit Gelsenkirchener Kennzeichen und ein Jeep mit Ahauser Kennzeichen. Laut Polizei wurden drei Personen verletzt, sie wurden ins Krankenhaus gebracht. Die Insassen aller drei beteiligter Fahrzeuge konnten sich noch vor Eintreffen der Rettungskräfte selbst aus ihren Fahrzeugen befreien.

Kilometerlanger Rückstau auf der A2

Für die Rettungsarbeiten und die Unfallaufnahme war die A2 bis 13.11 Uhr an der Unfallstelle komplett gesperrt. Es gab einen kilometerlangen Rückstau in Richtung Dortmund.

Neben Rettungswagen und Notarzt war auch die Feuerwehr Castrop-Rauxel im Einsatz.

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