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Kommen, sehen, staunen im Künstlerhaus

DORTMUND „Perplex“ – so sähe Kurator Willi Otremba vom Künstlerhaus die Besucher der gleichnamigen Ausstellung gerne. Mit wenig materiellem Aufwand erzeugen die gezeigten Arbeiten von 19 zumeist recht jungen Künstlern große Wirkung. „Ich hoffe, dass die Leute staunen“, sagt Otremba.

von Von Katrin Pinetzki

, 22.11.2007
Kommen, sehen, staunen im Künstlerhaus

abek Saed entzieht Besuchern den sicheren Boden: Er setzt sie auf eine Schaukel. Über Kopfhörer ertönen Kinderstimmen, die eine Gschichte erzählen.

Staunen machen etwa die Ölbilder von Joachim Grommek. Sie wirken, als habe der Berliner farbige Klebestreifen flächig auf Spanplatten geklebt. Die Illusion ist perfekt – tatsächlich aber sind die vermeintlichen Tesastreifen gemalt. Den zweiten Blick braucht man auch für Heike Lessels scheinbar monochrome Bilder. Wer sich in ihre Farbflächen vertieft, nimmt plötzlich ovale Formen darin wahr, die jedoch verschwinden, je näher man kommt.

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