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Leichtes Plus bei Abwassergebühr

DORTMUND Die Abwassergebühren sollen zum nächsten Jahr um durchschnittlich 0,8 Prozent steigen. Das sieht die neue Abwassergebühren-Satzung der Stadt vor, über die der Rat am 13. Dezember entscheidet.

Leichtes Plus bei Abwassergebühr

Kanalreinigungsarbeiten werden ab dem 4. Oktober in Ascheberg durchgeführt.

Auf Grund für die geringe Gebührenerhöhung nennt die Verwaltung höhere Beiträge, die an Emschergenossenschaft, Lippeverband und Ruhrverband abgeführt werden müssen. Für einen durchschnittlichen 4-Personen-Haushalt ergebe sich damit eine Mehrbelastung von 3,80 Euro im Jahr.

Im Detail soll die Gebühr für Normalverbraucher für Schmutzwasser von 1,81 Euro pro Kubikmeter auf 1,84 Euro steigen - ein Plus von 1,7 Prozent. Die Gebühr für Niederschlagswasser sinkt zugleich von 0,83 auf 0,82 Euro pro Kubikmeter, also um 0,2 Prozent. Im rechnerischen Durchschnitt ergibt sich so eine Mehrbelastung von 0,8 Prozent.

Der Trost für alle Gebührenzahler: Sowohl bei den Kosten für Schmutz- wie Niederschlagswasser liegt Dortmund im Vergleich zu anderen Großstädten Nordrhein-Westfalens weiterhin im unteren Mittelfeld. So werden in Essen für den Kubikmeter Schmutzwasser schon jetzt 2,22 Euro, in Unna 2,31 und in Schwerte sogar 2,83 fällig - gegenüber künftig 1,84 Euro in Dortmund. Günstiger sind in diesem Fall nur Castrop-Rauxel, Gelsenkirchen und Köln.

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