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Mengeder wollen mit vielen Ideen Radverkehr fördern

MENGEDE Bewachte Fahrradstellplätze an den Geschäften, Gepäckdepots für Radfahrer, Radfahrkurse für Senioren, und Fahrradfrüherziehung an Schulen - das sind nur ein paar der Ideen, die Mengeder Fahrradfreunde zur Stärkung des Radverkehrs im Stadtbezirk vorschlagen.

Mengeder wollen mit vielen Ideen Radverkehr fördern

Der Ortsteil Mengede soll für Fahrradfahrer attraktiver werden.

"Die Mengeder haben erstaunlich viele Ideen", freute sich Gernot Steinberg von der Fakultät Raumplanung dr Technischen Universität Dortmund. Unter der Federführung seiner Fakultät hatte es am Donnerstagabend die erste Informations-Veanrstaltung mit mehr als 40 Teilnehmern im Rahmen des Projektes "Dortmund steigt auf" gegeben. Mit dem Projekt nimmt Dortmund eine Initiative des Bundesverkehrsministeriums auf, den Radverkehr zu stärken. Wichtiger Hauptaspekt des Projektes: Es sollen so genannte "nicht-investive" Maßnahmen entwickelt werden. "Es geht nicht darum, neue Fahrradwege zu bauen, sondern mehr Leute aufs Fahrrad zu bringen", verdeutlicht t Gernot Steinberg.

Das Projekt in Mengede hat Pilot-Charakter. Diesen Versuch starten Raumplaner der Technische Uni in fünf Stadtteilen: in Husen und Kurl, repräsentativ für ländlich geprägte Stadtteile, in Mengede und Hombruch für halb verdichtete Wohnbebauung und die Innenstadt Nord für stark verdichtete Bebauung.

Konzeptverdichtung

Nachdem bei dem ersten Treffen spontane Ideen gesammelt wurden, steht für die wissenschaftlichen Mitarbeiter und Studenten nun das Erarbeiten eines Handlungskonzeptes an. Außerdem macht man sich auf die Suche nach "Akteuren". Freiwilligen, die später bei der praktischen Umsetzung helfen. Noch konkreter wird das Projekt am 18. Oktober. Dann findet eine Radtour durch Mengede statt, bei der es zu einer so genannten "Konzeptverdichtung" kommen soll.

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