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Menschen, die auf Brücken trinken

rn„Möllern“ auf der Möllerbrücke

Unten fährt die S-Bahn, oben hängen junge Dortmunder ab - manchmal zu Hunderten: Seit einiger Zeit wird die Möllerbrücke abends zur Feierzone. Dann wird „gemöllert“ - getrunken, gefeiert, gechillt. Für die Anwohner im Klinik- und Kreuzviertel aber wird das Phänomen allmählich zum Problem.

DORTMUND

, 12.06.2018

Das Phänomen beginnt gegen 17 Uhr. Dann hieven sich die ersten auf die breiten Brüstungen an den Enden der Möllerbrücke. Andere kommen hinzu, es wird abgeklatscht, großes Hallo. „Hey, wie geht’s?“ Handyboxen erwachen zum Leben, die Sandsteinkante der Brücke wird zum Flaschenöffner. Einige bleiben nur auf ein paar Bier, viele aber auch den ganzen Abend. Manchmal bleibt es bei einem Dutzend Menschen. Manchmal kommen aber bedeutend mehr.

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