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Mit 87 durch den Westen

29. Familienradrundfahrt der Ruhr Nachrichten

Es gibt tatsächlich einige Dortmunder, die nicht rundum zufrieden waren mit dem WM-Sommermärchen im vergangenen Jahr. Und das hat nichts mit der Niederlage der Deutschen im Halbfinale zu tun. «Wir wären auch im letzten Sommer gerne mitgefahren», meinte zum Beispiel Lotte Marquardt, die «Grande Dame» der Ruhr Nachrichten Familien-Radrundfahrt. 2006 musste die Tour aus organisatorischen dem Fußball-Spektakel weichen. Am Sonntag stand dem Start aber nichts im Wege, und so brachen mehrere hundert Hobby-Radler zur 29. Auflage der beliebten Veranstaltung auf. Fast an jeder Familien-Rundfahrt hat Lotte Marquardt teilgenommen. «Meine ganze Wohnung ist gefüllt mit Pokalen und Urkunden», so die fröhliche 87-Jährige. In diesem Jahr führte die Strecke die rüstige Radsportfreundin und all die anderen durch den Dortmunder Westen. Start und Ziel war die Martin-Luther-King-Gesamtschule in Dorstfeld. Von dort ging es auf die 18 beziehungsweise 27 Kilometer lange Strecken, die den Tross durch Marten, Kirchlinde, Lütgendortmund und Wisch-lingen führte. Abgesteckt hatte die Strecke Heiko Peters vom R.V. 1927 Dorstfeld innerhalb von zweieinhalb Wochen. Zwar führten die eine oder andere Baustelle zu kleinen Änderungen, doch die Dortmunder Verkehrskadetten als Verkehrsposten regelte den Verlauf der Tour ohne Probleme. Nur hat ein Witzbold ein Streckenschild entfernt. «Da musste ich einige Leute wieder auf den richtigen Weg bringen», so Jochen Noll, der sich sonst eigentlich um kleine und größere Pannen kümmert. In Sachen «leistungsfördernde Mittel» gab es übrigens für die Radler ausschließlich in Form von Mineralwasser, Apfelschorle und Limonade, gestiftet von Ardey Quelle. Spätere Doping-Geständnisse sind also nicht zu befürchten. jo Sonderseite mit vielen Fotos am Dienstag

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