Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Mit Softrock nach oben

Sie ist die Dortmunder Newcomerband des Jahres 2007 und ein gutes Beispiel, dass Träume wahr werden können.

Mit Softrock nach oben

<p>Mario Wendt (v.l.), Tobias Stahm, Nine Petrick, Maximilian Stahm und Marcel Hedergott befinden sich mit ihrer Band "Stranded" im Aufwind. Foto privat</p>

Und dafür, dass Träume wahr werden können und eine direkte Förderung von Bands funktioniert. Die fünf jungen Musiker von "Stranded" waren Anfang des Jahres noch ein unbeschriebenes Blatt und ziehen nun ihre Kreise in der lokalen und regionalen Musikszene.

Erfolg und Neid

Gegründet wurde Stranded schon 2002 und war seit dem Schülerband am Phoenix-Gymnasium. Mitte 2007 wurde die Besetzung aufgefrischt, und bereits wenig später traten sie beim Wettbewerb der besten Dortmunder Schülerband an - und gewannen.

Ein Erfolg, mit dem die Musiker zwischen 16 und 18 Jahren nie gerechnet hätten. Es folgten Interviews, Auftritte und ein großer Ansturm - vor allem weiblicher Fans. Aber auch der Neid anderer. Doch sie tragen es mit Gelassenheit, denn Neid muss man sich erst einmal erarbeiten.

Lied über Dortmund

Musikalisch begann die Truppe als reine Coverband. Inspiriert von Bands wie den Red Hot Chilli Peppers oder Coldplay kam Anfang des Jahres der erste eigene Song "Language Of Love". Darauf folgten weitere Lieder in Eigenregie. Ende dieses Jahres soll die erste Platte produziert werden, die auch ein Lied über ihre Heimatstadt Dortmund beinhaltet.

Getragen wird der "Softrock" durch rockige Gitarrenparts (Marcel Hedergott und Mario Wendt), melodische Keyboardeinlagen (Marcel Hedergott), einem energiegeladenen Basssound (Nine Petrick), harten Schlagzeugeinlagen (Maximilian Stahm) und einer kraftvollen Stimme (Tobias Stahm).

Die Songs wie auch die Live-Shows zeugen von jugendlicher Unbefangenheit und der Lust auf mehr. Nach dem dritten Platz beim bundesweiten Wettbewerb von Campus Total in der vergangenen Woche kommt der nächste Schritt der Förderung auf Stranded zu - eine PR- und Marketingberatung. Die hoch motivierten Jungmusiker wollen den Aufwärtstrend auf jeden Fall für sich nutzen.

Das nächste Konzert von "Stranded" in Dortmund ist am 13. Dezember im HappyHappyDingDong. www.stranded-music.de

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Steinmeier besuchte die Anne-Frank-Gesamtschule

Präsidenten-Lob für Ausbildungspakt an Dortmunder Schulen

Dortmund Der Bundespräsident nahm sich viel Zeit: Eineinhalb Stunden besuchte Frank-Walter Steinmeier am Freitag die Anne-Frank-Gesamtschule in der Nordstadt, um sich über das Projekt „Ausbildungspakt“ zu informieren. Es war der Abschluss einer einwöchigen bundesweiten Tour. Und die Gäste zeigten sich beeindruckt.mehr...

Umbau eines Hochhauses an der B1 verzögert sich

Geplantes Wohnprojekt am Rheinlanddamm muss warten

Dortmund Seit drei Jahren verfolgt der Spar- und Bauverein den Plan, das Hochhaus am Rheinlanddamm 201 in ein Wohngebäude zu verwandeln. Der Umbau an der B1 sollte in diesem Jahr starten. Doch jetzt kam etwas dazwischen.mehr...

Großer ABC-Einsatz der Feuerwehr

Am Immanuel-Kant-Gymnasium war Ameisensäure ausgetreten

Asseln Die Feuerwehr hatte am Donnerstagnachmittag einen großen ABC-Einsatz in Asseln zu bewältigen. Am Immanuel-Kant-Gymnasium war aus einem undichten Behälter Ameisensäute ausgetreten.mehr...

Zoff um Auftritt eines Reggae-Sängers

„Bounty Killer“ hetzte gegen Schwule, jetzt tritt er in Dortmund auf

Dortmund Der geplante Auftritt des jamaikanischen Reggae-Sängers mit dem Künstlernamen „Bounty Killer“ im Junkyard in Dortmund hat Empörung ausgelöst. Der Sänger hatte in der Vergangenheit in seinen Texten unter anderem dazu aufgefordert, Homosexuelle zu verbrennen und zu erschießen.mehr...

Angriff von Rechtsextremisten am Kanal

Dunkelhäutige Männer verfolgt, geschlagen und getreten

Dortmund Eine Gruppe von Personen, die die Polizei der rechtsextremistischen Szene zuordnet, hat am Donnerstagabend (19.4.) am Dortmund-Ems-Kanal drei dunkelhäutige Männer angegriffen und verfolgt.mehr...

Drei Männer störten Verhaftung an der Bornstraße

Opfer eines Handyraubes bekam gewaltbereite Hilfe

Dortmund Ein 31-jähriger Dortmunder war das Opfer eines Handyraubes geworden. Doch als die Polizei die mutmaßlichen Täter schließlich stellen und festnehmen wollte, trafen Freunde des Opfers ein. Sie störten den Einsatz und zeigten sich gewaltbereit.mehr...

NEU: Die wichtigsten Nachrichten aus Dortmund täglich auf Ihr Smartphone
WhatsApp
Jetzt anmelden