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Mutmaßliche Drogenschmuggler vor Gericht

DORTMUND Vor dem Landgericht hat am Montag der Prozess gegen zwei mutmaßliche Mitglieder einer internationalen Drogenschmuggler-Bande begonnen. Der 41-jährige Dortmunder und seine Bekannte (36) waren am 22. Februar mit fünf Kilo Kokain im Auto auf einem Autobahnparkplatz festgenommen worden.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass vor allem der 41-jährige Mann tief in den internationalen Drogenschmuggel verstrickt war. Von Dortmund aus soll er kiloschwere Lieferungen aus den Niederlanden ins europäische Ausland organisiert haben. Unter anderem sollen die Drogen für Abnehmer in Italien, Spanien, Dänemark, Norwegen und Großbritannien bestimmt gewesen sein. Die beiden Angeklagten sitzen seit ihrer Festnahme in Untersuchungshaft. Die Polizei hatte in ihrem Auto einen Hohlraum zwischen Batterie und Handschuhfach entdeckt, der nur mit einer Fernbedienung geöffnet werden konnte. Die Umbauten sollen unter anderem in einer Schrauber-Werkstatt in der Dortmunder Nordstadt ausgeführt worden sein.

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