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Nach 27 Jahren glückliches Ende: Fürst-Hardenberg-Allee offiziell freigegeben

LINDENHORST Fast auf den Tag genau 27 Jahre ist es her, da hat sich die Evinger Bezirksvertretung zum ersten Mal mit einer Vorlage zur Verschwenkung der Lindenhorster Straße beschäftigt. Gestern wurde mit der offiziellen Freigabe der Fürst-Hardenberg-Allee der wichtigste Abschnitt der Gesamtbaumaßnahme eröffnet. Tatsächlich rollt der Verkehr bereits seit dem 21. Juli.

Nach 27 Jahren glückliches Ende: Fürst-Hardenberg-Allee offiziell freigegeben

Strahlende Gesichter bei der Freigabe der Fürst-Hardenberg-Allee.

Von OB Langemeyer über Stadtdirektor Ullrich Sierau bis hin zu den Mitgliedern der Evinger Bezirksvertretung hatten sich alle versammelt, um diesen historischen Moment zu genießen.

Mit dem II. Bauabschnitt der Fürst-Hardenberg-Allee sei ein Straßenstück geschaffen worden, dass den Belangen sämtlicher Verkehrsteilnehmer - insbesondere dem Fuß- und Radfahrverkehr - gerecht werde, hieß es. Je Richtung wurde ein Fahrstreifen von 3,25 Metern gebaut, an den sich jeweils 3,50 m breite getrennte Geh- und Radwege anschließen.

Zwei Schleusen für Fußgänger und Radler

Der Anschluss an das übergeordnete Straßennetz über Ellinghauser und Holthauser Straße wurde verkehrsgerecht ausgebaut. Mit einem begrünten Steilwall wird Alt-Lindenhorst vor dem Verkehrslärm der Fürst-Hardenberg-Allee geschützt. Zwei Schleusen gewähren dem Fuß- und Radverkehr die Durchlässigkeit der Lärmschutzanlage.

Die Kosten für den jetzt durchgeführten II. Bauabschnitt betragen ca. 6,5 Mio. Euro. An den Gesamtkosten für den neuen Straßenzug, einschließlich der noch anstehenden Arbeiten zur Erstellung der Fuß- und Radwegeunterführung Lindenhorster Straße (Kosten ca. 20,4 Mio. Euro), beteiligen sich die Deutsche Bahn AG und der Bund mit je 4 Mio. Euro. Zudem gewährt das Land 9,4 Mio. Euro aus dem Förderprogramm Kommunaler Straßenbau.

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