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Neue Aufgabe für Nadja Lüders

Nadja Lüders soll neue Generalsekretärin der NRW-SPD werden

Dortmund. Dass sie vielseitig einsetzbar ist, hat Nadja Lüders schon mit ihrem Intermezzo als Dortmunder Karnevalsprinzessin gezeigt. Jetzt setzt die Vorsitzende des SPD-Unterbezirks auch politisch zum Karrieresprung an.

Nadja Lüders soll neue Generalsekretärin der NRW-SPD werden

Nadja Lüders soll Generalsekretärin der NRW-SPD werden. Foto: Dieter Menne Dortmund

Eine von der Landespartei eingerichtete Personalkommission hat am Sonntag Nadja Lüders für das Amt der Generalsekretärin der NRW-SPD vorgeschlagen. Die 47-jährige Landtagsabgeordnete würde damit Nachfolgerin von Svenja Schulze, die als Bundesumweltministerin nach Berlin gewechselt ist. Gewählt werden soll die neue Landesspitze der NRW-SPD bei einem Landesparteitag am 23. Juni in Bochum.

Kandidatur für Unterbezirksvorsitz

Folgen für ihre Arbeit in Dortmund soll das neue Amt nicht haben. Lüders will beim Unterbezirksparteitag der Dortmunder SPD am 28. April erneut für das Amt der Unterbezirksvorsitzenden kandidieren, das sie seit 2014 innehat. „Für mich ist das kein Widerspruch“, erklärte Lüders im Gespräch mit unserer Redaktion. Kürzer treten will sie dagegen in der SPD-Landtagsfraktion. Dort werde sie Ende Mai nicht erneut für das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden kandidieren.

Erfahrungen aus Dortmund

Gerade aus Dortmund und der Arbeit an der Basis will Lüders aber viele Erfahrungen mit nach Düsseldorf nehmen. Nach der verlorenen Landtagswahl, mit personellem Umbruch und angesichts schlechter Umfragewerte für die SPD sei die Aufgabe als Generalsekretärin „nicht einfach“. „Aber wer Dortmund kann, kann auch NRW“, erklärt Nadja Lüders selbstbewusst. Der Dortmunder Unterbezirk ist der größte in Deutschland – „mit vielen Stärken und großen Unterschieden in der Struktur“, sagt Lüders. „Das lässt sich in vielen Bereichen auch auf das Land übertragen.“

Eine ihrer wichtigsten Aufgaben wird es sein, die Landes-SPD fit zu machen für den Kommunalwahlkampf 2020.

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