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Neue Heizung für die Westfalenhallen

DORTMUND Ab September wird den Westfalenhallen kräftig eingeheizt. Vier neue Heizkessel sorgen dafür, dass bei Veranstaltungen auch in Zukunft garantiert niemand frieren muss. Am Montag wurde die Anlage geliefert.

Neue Heizung für die Westfalenhallen

Vier Heizkessel wurden vorsichtig in den Keller der Westfalenhalle eingelassen. Der größte hat eine Länge von fast fünf Metern und ist 2,30 Meter hoch.

Zunächst einmal hieß es aber Platz schaffen für die neuen Wärmelieferanten. Sechs Wochen dauerten allein die Vorbereitungen im Tiefkeller der Westfalenhalle 1. Dort demontierten Arbeiter in mühevoller Kleinarbeit die alte Anlage. Teile der Betondecke des Heizungsraumes wurden entfernt. 25 Tonnen Schrott weggeschafft, um die neuen Kessel überhaupt installieren zu können. Doch der Aufwand könnte sich lohnen. Durch den Austausch der 23 Jahre alten Heizanlage sollen laut Wärmedienstleister DEW 21, der federführend bei der Modernisierung war, 100 Tonnen Kohlendioxid weniger verbraucht werden. „Hinzu kommen zwei Millionen Kilowattstunden, die pro Jahr eingespart werden“, meint Ulrich Wenge von DEW21. Der Wirkungsgrad der neuen Anlage liegt bei 92 Prozent und damit neun Prozent über dem des Vorgänger-Modells. Dr. Ludwig Jörder, Hauptgeschäftsführer der Westfalenhallen, freut sich daher, „zukünftig noch günstiger und umweltfreundlicher“ arbeiten zu können. Peter Neumann, Haustechniker der Westfalenhallen, freut sich ebenfalls. Auf die erste Inbetriebnahme der neuen, ca. eine Millionen Euro teuren Erdgas-Heizung. In der ersten September-Woche soll es soweit sein. Dann sind alle Rohre verlegt und alle vier Kessel sind über die Schaltzentrale am Computer zu steuern.

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