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Niemals geht man so ganz

BAROP Die Volksbühne Barop-Hombruch ist in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Aber keiner hat es bemerkt, denn sie existiert nur noch auf dem Papier.

von Von Jörg Bauerfeld

, 09.11.2007

Am 11.11. fällt der Startschuss zur so genannten "fünften Jahreszeit". Karneval ist wieder in aller Munde. In vielen Sälen steht "ein Pferd auf dem Flur", Helau und Alaaf gehören zum alltäglichen Sprachgebrauch. Narren laden zu Prunksitzungen ein, feiern, was das Zeug hält. Jahrelang galt dies auch für das närrische Völkchen in Barop. Ein Besuch der Prunksitzungen der Volksbühne Barop-Hombruch gehörte für einen Dortmunder Karnevalsjeck zum guten Ton. Es ging lustig zu in der Bütt. Dazu gab es bunt geschmückte Wagen, standesgemäß in den Farben blau und weiß, die für optische Höhepunkte beim Dortmunder Rosenmontagszug sorgten. Fesche Funkenmariechen hoben die Beine im Takt und begeisterten ihr Publikum - alles nur noch schöne Erinnerungen. 100 Jahre ist die Baroper Volksbühne in diesem Jahr geworden. Eine Institution, die auf der Theaterbühne und im Karneval die Menschen, nicht nur im Dortmunder Süden, begeisterte.

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