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AWO-Begegnungsstätte

Nostalgie in Chrom beim Oldie-Treff

ASSELN Unzählige Pferdestärken und echte Sammlerstücke sorgten beim Zweirad-Oldie-Treffen vor der AWO-Begegnungsstätte an der Flegelstraße für Aufsehen.

Nostalgie in Chrom beim Oldie-Treff

Jede Menge Schmuckstücke, die mit viel Liebe restauriert wurden, waren beim Asselner Zweirad-Oldie-Treffen zu sehen.

Auch bei der 13. Auflage der Traditionsveranstaltung blieben keine Wünsche offen. Ob Fachmann oder Hobby-Tüftler – beim Asselner Zweirad-Oldie-Treffen kommen die Besucher immer wieder voll auf ihre Kosten. Glänzender Chrom und alte Schmuckstücke gehören zur beliebten Veranstaltung an der Flegelstraße ebenso dazu wie eine große Portion Nostalgie.

Oldtimerfreunde aus ganz NRW kamen zum Oldtimer-Treff nach Asseln

Zum 13. Mal sind Oldtimerfreunde nach Assel gepilgert um sich dort zu treffen und auszutauschen.
Zu den Mopeds, Motor- und Fahrrädern gesellten sich auch vierrädrige Fahrzeuge. Gestört hat das keinen.
Gefachsimpelt wurde unter den Hobby-Schraubern und Fachleuten über ihre Shmuckstücke.
Aber es wurde auch in Erinnerungen geschwelgt und über alte Zeiten geschwärmt.
Bei so alten Schätzen fühlten sich viele in eine vergangene Zeit zurückversetzt und wurden nostalgisch.
Aber die Oldtimer machen auch viel Arbeit und die Liebhaber haben oftmals viel Zeit in ihre Lieblinge investiert.
»Gerade die Restaurationen beanspruchen schon viel Zeit. Und die benötigten Teile wachsen ja leider auch nicht auf den Bäumen. Die Leute hier haben alle viel Arbeit und Herzblut in ihre Fahrzeuge gesteckt.«, sagt Jürgen Urlaub.
Anfangs (vor 13 Jahren) war der Treff auf einem Sportplatz im kleinen Kreis ein Insider-Tipp.
Mittlerweile reisen Oldtimerfreunde aus ganz NRW an und viele kommen jedes Jahr wieder.
Auch Pferdestärken auf vier Rädern haben sich inzwischen zu den Sammlerstücken auf zwei Rädern bei dem Treff etabliert.
»Wir freuen uns sogar darüber. Immerhin sorgt das für ein bisschen Abwechslung«, erklärt Jürgen Urlaub.
Jürgen Urlaub organisiert die Veranstaltung seit nunmehr 13 Jahren.
Auch sein Sohn Jannick ist ein Liebhaber alter Zweiräder.
Ganze fünf Jahre hatte der 15-Jährige seine alte Zündapp ZS 25 in der  Garage gepflegt und geduldig darauf warten müssen, die Maschine endlich fahren zu dürfen.
Um die Zukunft des Treffs brauchen sich die Tüftler also keine Gedanken machen. Jannick scheint in die Fußstapfen seines Vaters zu treten, zumindest was die Liebe zu Oldtimern angeht.
Weitere Bilder des Oldie-Treffs in Asseln sehen Sie hier.
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Weitere Bilder des Oldie-Treffs in Asseln sehen Sie hier.
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Denn beim Anblick der alten motorisierten Schätze geraten nicht nur Experten ins Schwärmen. Auch manch ein Laie fühlt sich regelrecht in der Zeit zurückversetzt und schwelgt in Erinnerungen. Und bei einer solchen Wirkung stört es auch niemanden, dass sich neben Mopeds, Motor- und Fahrrädern längst auch vierrädrige Fahrzeuge beim Treffen auf dem Platz vor der AWO-Begegnungsstätte etabliert haben. Ganz im Gegenteil. „Wir freuen uns sogar darüber. Immerhin sorgt das für ein bisschen Abwechslung“, erklärt Jürgen Urlaub, der die Veranstaltung seit nunmehr 13 Jahren organisiert. Was anfangs als kleines Treffen unter Gleichgesinnten geplant war und zunächst auf einem Sportplatz stattgefunden hatte, ist mittlerweile weitaus mehr als ein Insider-Tipp. Inzwischen pilgern Oldtimerfreunde aus ganz NRW Jahr für Jahr nach Asseln, um ihre Schmuckstücke zu präsentieren und über ihr Hobby zu fachsimpeln.

Dass hinter all der Faszination jedoch auch eine ganze Menge Arbeit steckt, weiß Jürgen Urlaub nur zu gut: „Gerade die Restaurationen beanspruchen schon viel Zeit. Und die benötigten Teile wachsen ja leider auch nicht auf den Bäumen. Die Leute hier haben alle viel Arbeit und Herzblut in ihre Fahrzeuge gesteckt.“ Wen das Oldtimer-Virus einmal infiziert hat, der lässt sich von solchen vermeintlichen Hürden erfahrungsgemäß nicht bremsen. Bestes Beispiel hierfür ist Urlaubs Sohn Jannick, der allem Anschein nach nicht nur das Tüftler-Gen von seinem Vater geerbt hat.

Ganze fünf Jahre hatte der 15-Jährige seine alte Zündapp ZS 25 in der heimischen Garage gepflegt und geduldig darauf warten müssen, die Maschine endlich fahren zu dürfen. Eine qualvolle Zeit, die nun endlich vorüber ist. "Das Schrauben hat natürlich auch Spaß gemacht. Aber seitdem ich fahren darf, bin ich ehrlich gesagt nur noch selten zu Fuß unterwegs“, schmunzelt Jannick. Um die Zukunft der Veranstaltung brauchen sich also weder Oldtimerbesitzer noch Besucher Sorgen zu machen. Die nächste Generation von Hobbytüftlern steht bereits in den Startlöchern. 

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