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Obdachlose übernachten häufig auf Spielplätzen

Tendenz steigend

Regelmäßig trifft Betreuerin Sonja Flocke auf Obdachlose, wenn sie mit ihrer Kindergruppe morgens Spielplätze am Rand des Kreuzviertels besucht. Einerseits hat sie Verständnis für die Menschen, die auf der Straße leben, andererseits zeichnet sie für das Kindeswohl verantwortlich. Die Erzieherin hat einen Vorschlag.

Dortmund

20.11.2017
Obdachlose übernachten häufig auf Spielplätzen

Betreuerin Sonja Flocke trifft mit ihrer Kindergruppe auf Spielplätzen regelmäßig auf Obdachlose. Deshalb fordert sie, diesen Menschen mehr öffentlichen Raum für die Nächte zur Verfügung zu stellen. © Michael Schuh

Sonja Flocke befindet sich in einer Zwickmühle. Regelmäßig besucht die Betreuerin des Kindernestes Bolmke mit kleinen Kindern und ihrer Kollegin Spielplätze, wo sie morgens ebenso regelmäßig auf Obdachlose trifft, die in oder unter Spielhäusern übernachtet haben. Die Erzieherin zeigt einerseits viel Verständnis für Menschen, die einen trockenen Schlafplatz suchen, sieht andererseits aber den Auftrag der Eltern, sich verantwortungsvoll um deren Nachwuchs zu kümmern.

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