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Phoenix-West Gelände blüht und gedeiht

HÖRDE Auf dem Phoenix-West-Gelände sind die großen Fortschritte sichtbar, die Hörde in die Zukunft führen.

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LEG-Projektleiter Franz Grosse-Kreul (links) präsentierte den Besuchern das Projekt Phoenix-West.

Projektleiter Franz-Grosse Kreul stellte die Phoenix-West-Pläne vor.

48 Mitglieder der südlichen SPD-Ortsvereine betraten am Freitag das noch im Entstehungsprozess bestehende Gelände Phoenix-West. In zwei Gruppen erkundeten die Besucher den begehbare Hochofen und das 10 Hektar große Gelände. Nach dem Abriss entsteht durch die Kooperation der Stadt Dortmund und der LEG ein Komplex, auf dem neue Projekte teilweise  mit alten und modernisierten Gebäuden kombiniert  werden. Der Ankauf des Geländes erfolgte 2001, ein Jahr später begann die städtische Bauplanung. Das vollständige Areal umfasst ein 15 Kilometer langes Kanalnetz und 45 Hektar Vermarktungsfläche. Das Projekt soll besonders im Bereich der Nano-und Microsystemtechnik und in der IT-Branche privatwirtschaftlich genutzt werden. "Eine vergleichbare  Kombination von alten und neuen Gebäuden ist  auf nur wenigen Geländen zu finden", beschreibt der LEG-Projektleiter Franz Grosse-Kreul das außergewöhnliche Projekt.

Die bereits seit mehreren Jahren genutzte Phoenix-Halle bieten den Besuchern ein buntes Programm an Veranstaltungen. Momentan ist eine moderne Kunstausstellung zu sehen. "Die abenteuerlichen Toiletten unter der Phoenix-Halle wirken wie Räume in einem Geisterschloss", beschreibt Projektleiter Paul Blanke augenzwinkernd die Hallen-Konstruktion.  Bisher leer stehende Hallen sollen vermietet und in private Nutzung übergeben werden. Ende des Jahres erfolgt die Fertigstellung des Kernbereiches, 2009 soll der Rundbereich vollständig erschlossen sein.

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