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Radfahrer sterben an Unfallfolgen

Radfahrer sterben an Unfallfolgen

<p>Nach dem Zusammenstoß mit einem Kleinwagen starb ein 76-Jähriger Radler. Bock</p>

Der 76-jährige Radfahrer, der am 7. November in Bövinghausen angefahren worden ist, ist am Sonntagmorgen an den Unfallfolgen gestorben. Wie gestern bekannt wurde, erlag auch ein 41-Jähriger den Folgen eines Radunfalls.

Der 78-Jährige war, wie berichtet, auf der Bövinghauser Straße aus ungeklärter Ursache plötzlich auf die Straße gefahren, die Fahrerin eines Kleinwagens konnte nicht mehr bremsen. Der 76-Jährige geriet bei dem Zusammenstoß unter das Auto, die Feuerwehr musste ihn mit schwerem Gerät befreien.

Während die Polizei dieses Unglück noch am Unfalltag meldete, wurde der andere Fall zunächst nicht bekannt. Passanten hatten den 41-Jährigen bereits am 15. Oktober um 19.30 Uhr mit schweren Verletzungen an der Kreuzung Teutonenstraße/Zimbernstraße (Hörde) entdeckt. "Erst später kam durch die Befragung der Zeugen heraus, dass der Mann offenbar mit einem anderen Radfahrer zusammengestoßen war", erklärte ein Polizeisprecher. Der Unfallbeteiligte war allerdings von der Unglücksstelle geflüchtet.

Der 41-Jährige lag zunächst im Koma, drei Wochen nach dem Sturz starb er an seinen schweren Verletzungen. Jetzt sucht die Polizei dringend Hinweise auf den flüchtigen Radfahrer.

Unterdessen tappen die Ermittler auch bei einem aktuellen Fahrradunfall im Dunklen: Zeugen entdeckten am Samstag gegen 19.25 Uhr auf der Aldinghofer Straße in Hörde einen 78-Jährigen, der mit Kopfverletzungen neben seinem Fahrrad lag. Die Polizei hofft, dass weitere Zeugen den Unfallhergang erklären können. weg

Hinweise zu beiden Fällen unter Tel. 1 32 31 21.

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