Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

"Rathaus-Blockierer": Amtsgericht will Fall nicht verhandeln

Zu viel Arbeit

14 Beschuldigte, viel Videomaterial und ein brisantes Thema: Dem Amtsgericht ist der Fall der "Rathaus-Blockierer" eine Nummer zu groß. Darum hat der zuständige Amtsrichter in einem 17-seitigen Schreiben klar gemacht, dass er das Verfahren nicht verhandelt. Doch die Staatsanwaltschaft weiß bisher nichts davon.

DORTMUND

von MMDO

, 27.06.2015
"Rathaus-Blockierer": Amtsgericht will Fall nicht verhandeln

Rechtsradikale haben versucht, die Wahlparty im Dortmunder Rathaus zu stürmen.

Eine neue Wendung im Verfahren gegen die sogenannten „Rathaus-Blockierer“: Das Amtsgericht will das Verfahren gegen 14 Demokraten und Antifaschisten' tag=' nicht verhandeln, denen die Staatsanwaltschaft Nötigung von Neonazis vorwirft. Am 25. Mai 2014 hatten Rechtsradikale versucht, sich Zutritt zum Rathaus zu verschaffen. Mitglieder des Stadtrats hatten ihnen den Zutritt verweigert und es war zu körperlichen Auseinandersetzungen gekommen.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von RN+, dem neuen exklusiven Angebot der Ruhr Nachrichten.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden

Anzeige