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Rheinische Straße 135

Rechtsextremer Laden darf erstmal bleiben

DORTMUND Der Nazi-Laden bleibt vorerst: Ein Mietstreit zwischen der Stadt und einem rechtsextremistischen Mieter um das Nazi-Haus an der Rheinischen Straße 135 wird sich noch über viele Monate hinziehen. Ende offen.

Rechtsextremer Laden darf erstmal bleiben

Um das Ladenlokal in der Rheinischen Straße geht es.

Ein Mieter, der für die „autonomen Nationalisten“ aktiv ist, kann ein Ladenlokal im Erdgeschoss nach Auskunft der Stadt noch auf unbestimmte Zeit nutzen. Immer mittwochs fanden dort bis zuletzt „Kameradschaftsabende“ statt. Am 28. März hatten sich dort über 50 Besucher getroffen – darunter auch Mitglieder der NPD. Die Polizei hatte an dem Abend eine Razzia durchgeführt.

 Die Nähe zur NPD ist kein Zufall: Der Mieter des Ladenlokals war Jugendfunktionär der Partei in Köln. Mehrere Mieter des Mehrfamilienhauses haben das Objekt inzwischen verlassen. Die Stadt, der das Haus seit einem Jahr gehört, will die Räume in den Obergeschossen nun Zug um Zug sanieren und einen Jugendtreff einrichten.Der Erdgeschoss-Mieter hat gegen die Kündigung des Pachtvertrags für das Ladenlokal Widerspruch eingelegt. „Kauf bricht Miete nicht“, so Stadtdirektor Jörg Stüdemann über die Rechtslage, die auch hier gelte.

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