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Flüchtlingsunterkunft

Rechtsextremisten stören Bürgerinformation - Polizist verletzt

EVING Rechtsextremisten haben am Mittwochabend eine öffentliche Bürgerinformation der Stadt Dortmund für eine Flüchtlingsunterkunft in Eving massiv gestört und vor der Segenskirche einen Polizisten angegriffen. Eine Blutlache auf dem Gehweg zeugt von Gewalt. Neonazis demonstrierten gegen angebliche Polizeiwillkür.

Rechtsextremisten stören Bürgerinformation - Polizist verletzt

Neonazis störten die Bürgerinformation in Eving. Vor der Kirche kam es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei..

Neonazis stören Bürgerinformation in Eving

Polizeieinsatz vor der Segenskirche in Eving.
Polizeieinsatz vor der Segenskirche in Eving.
Die Lage in Eving war angespannt. Polizisten mussten Bürger vor Gewalttätern schützen, nachdem ein Rechtsextremist einen Beamten verletzt hatte.
Bis zu 25 Neonazis waren in Eving. Während und nach der Bürgerinformation protestierten sie gegen "Polizeiwillkür".
Polizeieinsatz an der Deutschen Straße in Eving, nachdem aggressive Rechtsextremisten den Saal verlassen mussten.
Polizisten schützen sich mit Helmen vor weiteren Angriffen.
Polizei vor der Segenskirche an der Deutschen Straße in Eving. Ein Polizist wurde hier bei einem Nazi-Angriff verletzt.
Besucher der Segenskirche verlassen den Saal, in dem die Stadt Dortmund über den Aufbau einer Flüchtlingsunterkunft informierte. Die Polizei musste sich schützend aufstellen.

EVING Die Stadt Dortmund wird in den kommenden Tagen in der Hauptschule Eving an der Osterfeldstraße eine neue, vorübergehende Unterkunft für ca. 100 bis 120 Flüchtlinge einrichten. In der kommenden Woche wird es dazu eine Bürgerinformationsveranstaltung geben. Auf unserer Karte zeigen wir alle Flüchtlingseinrichtungen in Dortmund.mehr...

MÜNSTER/DORTMUND Die rechtsextreme Vereinigung „Nationaler Widerstand Dortmund“ (NWDO) bleibt verboten. Das Oberverwaltungsgericht Münster hat die Klage von sechs ehemaligen Mitgliedern abgewiesen. Diese Entscheidung hatte sich bereits während der mündlichen Verhandlung im Dezember abgezeichnet.mehr...

DORTMUND Das Verbot der Neonazi-Gruppe "Nationaler Widerstand Dortmund" ist rechtens. Jetzt hat Innenminister Ralf Jäger auf den Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Münster reagiert: Das Innenministerium werde nach diesem Beschluss nicht nachlassen und weiter "genau hinsehen".mehr...

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