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Tag der Architektur

Ruhender Pol im Kirchlinder Gewerbegebiet

Während einer Fahrt durch das Gewerbegebiet Bärenbruch erblickt man zahlreiche architektonisch sehr unterschiedliche Gebäude. An der Revierstraße 12 fällt ein Baukörper ins Auge.

Ruhender Pol im Kirchlinder Gewerbegebiet

Raumhohe Türen und Fenster sind markante Merkmale des Kirchlinder Bürogebäudes.

"Die Idee für die Architektur dieses Bürogebäudes war, einen ruhenden Pol in dem Niemandsland von Gewerbepark zu schaffen", erklärt Richard Schmalöer. Als Architekt und Stadtplaner von Schamp & Schmalöer hat er den Entwurf für den Neubau verfasst. Zum 18. "Tag der Architektur" am Samstag waren die Türen des modernen Bauwerks und seiner Räume für Interessierte geöffnet.

1700 Gebäude Das Projekt ist eines von über 1700 Bauten, die bundesweit an dem Tag der Baukultur für die Öffentlichkeit zugänglich waren. In Dortmund bot sich an 16 Orten für alle Menschen, die sich für Architektur begeistern, die Gelegenheit, sich umzusehen und mit den Planern ins Gespräch zu kommen.

Richard Schmalöer spricht mit den Besuchern über die Umsetzung des Grundgedankens für das klassische Bürohaus: "Über Reduzierung konnten wir am besten zum Ziel gelangen." Die Außenfassade mit nur zwei Fensterformaten veranschaulicht das strenge Konzept. Durch die großen Fensterflächen erscheinen die Büros und das Treppenhaus hell und großzügig. Die Mittelflure sind mittels raffinierter Beleuchtung aufgelockert und so geräumig, dass sie als Kommunikationsraum dienen.

Raumhohe Türen

"Unsere alten Räumlichkeiten waren viel zu klein", beschreibt Ruth Kippenberger den Grund für den Umzug in den Neubau, der seit dem Frühjahr 2011 mehr Freiraum bietet. Die Steuerberatungsgesellschaft Kippenberger und Partner belegt als Hauptmieter zwei von drei Etagen. Auf der einen Seite kennzeichnet die rote Farbe den Servicebereich, auf der anderen sind die Büros mit raumhohen Türen bestückt. Den Besuchern gefällt's: "Klar und doch lebhaft" finden sie.

Ästhetik aber auch Ökologie spielen eine Rolle für die 900 qm. Passend zu dem Motto "Energie" des Architekturtages erfahren die Besucher etwas über die Geothermie, denn Erdwärme wird in dem Haus für Fußbodenheizung und Kühlung genutzt.  

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