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Lärmschutz

Ruhr Nachrichten laden zum Ortstermin ein

BRECHTEN Seit die A2 sechsspurig ausgebaut ist, beklagen sich die Brechtener über unerträglichen Lärm rund um die Uhr. Bei einem Ortstermin wollen die Ruhr Nachrichten Bürger und Politiker am Donnerstag zusammenbringen. Straßen.NRW hat die Einladung bereits abgesagt.

Ruhr Nachrichten laden zum Ortstermin ein

Die Schallschutzwände schaffen den lärmgeplagten Bürgern in Brechten keine Abhilfe.

Die A 2 ist sechspurig ausgebaut, führt ganz nah an Brechten vorbei. Von Beginn an haben sich die Anwohner über unerträglichen Lärm rund um die Uhr beklagt – trotz der Lärmschutzmaßnahmen, die nach Berechnungen von Straßen.NRW durchgeführt worden sind.  Es gründete sich eine Bürgerinitiative, es fanden Bürgerversammlungen statt, Straßen.NRW führte eine Messung bei trockenem Wetter und Windstille durch, Verkehrsminister und Ortspolitiker wurden eingeschaltet. Es wurde über Flüsterasphalt und Geschwindigkeitsbegrenzungen diskutiert – nichts geschah. Zuletzt wurde von Stadtrat Martin Lürwer eine Dauermessung abgelehnt.

 Die Beschwerden der Bürger halten an, manche berichten inzwischen von Schlafstörungen, viele können Balkone und Gärten nicht mehr benutzen, weil sie das Gefühl haben, auf der Autobahn zu sitzen.Für die Ruhr Nachrichten ein Grund, noch einmal nachzuhaken. Bei einem Ortstermin am Donnerstag (21.6.) um 16 Uhr auf der Brücke am Schiffhorst wollen wir die Bürger, Politiker und betroffene Ämter zusammenbringen, vielleicht doch noch Lösungsansätze finden. Die Politiker haben zugesagt, möglicherweise kommt auch ein Vertreter des Tiefbauamtes.

 Abgesagt hat lediglich Straßen.NRW unsere Einladung. „Ich wehre mich nicht, den Bürgern Rede und Antwort zu stehen. Sie können sich an mich wenden. Aber ich sehe keine Notwendigkeit nach Brechten zu kommen“, sagte Elfriede Sauerwein-Braksiek, stellvertretende Leiterin von Straßen.NRW am Telefon.

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