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Schießtraining beim SSV Großbarop

Nur ein Jugendlicher trainiert beim SSV Großbarop das Schießen: Dominic Pellinghausen. Wir haben dem 13-Jährigen beim Training zugesehen und zeigen davon die besten Bilder.

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»Diabolos« heißen die Projektile, mit denen Dominic Pellinghausen auf die Ringe schießt.
»Diabolos« heißen die Projektile, mit denen Dominic Pellinghausen auf die Ringe schießt.

Foto: Karim Laouari

Der 13-Jährige ist der einzige Jugendliche, der noch beim SSV Großbarop trainiert.
Der 13-Jährige ist der einzige Jugendliche, der noch beim SSV Großbarop trainiert.

Foto: Karim Laouari

Bruno Hartwig, Vorsitzender des SSV Großbarop, mit seinem einzigen jugendlichen Schützling Dominic Pellinghausen.
Bruno Hartwig, Vorsitzender des SSV Großbarop, mit seinem einzigen jugendlichen Schützling Dominic Pellinghausen.

Foto: Karim Laouari

Hochkonzentriert zielt er mit dem Gewehr auf die Zielscheibe.
Hochkonzentriert zielt er mit dem Gewehr auf die Zielscheibe.

Foto: Karim Laouari

So werden die Projektile aufbewahrt.
So werden die Projektile aufbewahrt.

Foto: Karim Laouari

Sicherheit hat beim Schießtraining höchste Priorität.
Sicherheit hat beim Schießtraining höchste Priorität.

Foto: Karim Laouari

Von Weitem sind die schwarzen Zentren der Zielscheiben kaum zu erkennen - die Schützen müssen sich daher stark auf den Schuss konzentrieren und den Körper zur Ruhe bringen.
Von Weitem sind die schwarzen Zentren der Zielscheiben kaum zu erkennen - die Schützen müssen sich daher stark auf den Schuss konzentrieren und den Körper zur Ruhe bringen.

Foto: Karim Laouari

Je näher die Treffer am inneren Ring liegen, desto mehr Punkte gibt es pro Schuss - bis maximal zehn.
Je näher die Treffer am inneren Ring liegen, desto mehr Punkte gibt es pro Schuss - bis maximal zehn.

Foto: Karim Laouari

»Diabolos« heißen die Projektile, mit denen Dominic Pellinghausen auf die Ringe schießt.
Der 13-Jährige ist der einzige Jugendliche, der noch beim SSV Großbarop trainiert.
Bruno Hartwig, Vorsitzender des SSV Großbarop, mit seinem einzigen jugendlichen Schützling Dominic Pellinghausen.
Hochkonzentriert zielt er mit dem Gewehr auf die Zielscheibe.
So werden die Projektile aufbewahrt.
Sicherheit hat beim Schießtraining höchste Priorität.
Von Weitem sind die schwarzen Zentren der Zielscheiben kaum zu erkennen - die Schützen müssen sich daher stark auf den Schuss konzentrieren und den Körper zur Ruhe bringen.
Je näher die Treffer am inneren Ring liegen, desto mehr Punkte gibt es pro Schuss - bis maximal zehn.