Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie

rnHannibal II vor dem Verkauf

Schlechte Karten für den geräumten Wohnkoloss

Schlechte Karten für den geräumten Wohnkoloss

Steht seit Ende September 2017 leer: Der Hannibal II in Dorstfeld. Damit fehlen in Dortmund knapp 28.000 Quadratmeter Wohnfläche. Foto: Stephan Schütze

Dortmund Die Intown-Gruppe beschäftigt sich mit dem Verkauf ihrer Wohnimmobilien. Die Folgen für den Hannibal wären schwer abzuschätzen. Bestenfalls bliebe er über 2020 hinaus gesperrt. Im schlechtesten Fall wäre das sein Ende.

Still ist es am Hannibal geworden nach der Aufregung im September 2017, als 753 Menschen fluchtartig das Gebäude verlassen mussten, weil der Brandschutz nicht gewährleistet war. Damals erklärte die Stadt das Gebäude für unbewohnbar, das ist es noch heute: Die Eingänge sind mit Metalltoren versperrt, ein Wachdienst lässt sich nur noch sporadisch blicken, der Rasen um den Immobilienkomplex wuchert, sämtliche Versorgungsanschlüsse sind abgeklemmt. Hier lebt niemand mehr.

Entdecken Sie mit RN+ die neuen Premium-Artikel der Ruhr Nachrichten!

Jetzt einfach anmelden und kostenlos weiterlesen