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Neujahrs-Bilanz

Silvesterrakete trifft Obdachlosen

DORTMUND Großeinsatz für Polizei und Ordnungsamt auch in Dortmund: In der Innenstadt sind zwei Böllerverbotszonen errichtet worden. Die Polizei hat gegen aggressive Personen Platzverweise ausgesprochen. Hier eine Übersicht auf das Geschehen mit Bilanzen der Stadt Dortmund, Polizei und Feuerwehr sowie ein Video.

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Zwischen Reinoldikirche und Platz von Leeds: Polizisten überprüfen einen Mann, der Pyrotechnik in die Menschenmenge geschleudert hatte.

Einsatz an der Reinoldikirche: Eine Silvesterrakete hatte am Dach ein Fangnetz eines Baugerüsts in Brand gesetzt.

Polizei auf dem Platz von Leeds.

  • Feuerwehr blickt auf entspannte Lage zurück

  • Polizei ist "vorläufig zufrieden"

  • Fast 80 Platzverweise

  • Mindestens 1000 Personen auf dem Platz von Leeds

  • Pyrotechnik in Menschenmenge und auf Polizisten geworfen

  • Hauptbahnhof: Feuerwerksrakete trifft Obdachlosen

Aktualisierung Montag, 12.00 Uhr: Nacht ohne Respekt am Hauptbahnhof

Erste Anzeichen für eine unruhige Nacht erhielt die Bundespolizei am Silvesterabend bereits um 18.35 Uhr, als eine Silvesterrakete in eine Gruppe von Obdachlosen geschossen wurde und einen 32-Jährigen schwer verletzte (siehe Eintrag 11.23 Uhr). Um 19 Uhr feuerte eine Gruppe von Männern von der Katharinenstraße aus mehrere Leuchtkörper auf den Hauptbahnhof. Die Männer wurden überprüft, Pyrotechnik sichergestellt. 25 Minuten später bewarfen mehrere Tatverdächtige zur Sicherheit abgestellte Bundespolizisten und beleidigten sie mit den Worten "fuck you" und "scheiß Polizei". Ähnliche Vorfälle wiederholten sich immer wieder.

Bundespolizei-Sprecher Volker Stall sagte, dass sich ab 18.45 Uhr große Personengruppen mit bis zu 300 Männern im und am Hauptbahnhof aufgehalten hatten, um dann geschlossen in Züge in Richtung Rheinland einzusteigen. Um 2.25 waren 400 Personen aus einem Regionalexpress ausgestiegen, der vom Rheinland aus nach Dortmund gefahren ist.

Aktualisierung Montag, 11.23 Uhr: Schwerverletzter am Hauptbahnhof

Wir haben mit der Bundespolizei über Einsätze in der Silvester- und Neujahrsnacht am Dortmunder Hauptbahnhof gesprochen. Polizisten und Reisende erlebten dort eine "aggressive Grundstimmung", sagte Bundespolizeisprecher Volker Stall. Verantwortlich für diese gefährlichen Aktionen seien "junge Männer mit und ohne Migrationshintergrund". Polizisten und Passanten wurden mit Pyrotechnik beworfen. Wie gefährlich die Lage war, beschreibt dieser Fall: Ein Unbekannter feuerte gegen 18.35 Uhr eine Rakete ab - er zielte jedoch nicht in die Luft, sondern traf einen Obdachlosen. "Der Mann musste mit Verbrennungen ersten Grades in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Er hatte Brandwunden an den Händen und am Kopf ", sagte der Sprecher. Im Bahnhofs-Gebäude wurden in Deutschland nicht zugelassene Rauchtöpfe gezündet, auch das habe Reisende stark beeinträchtigt.

Aktualisierung Neujahr, 18.16 Uhr: Ein Video 

Dieser Videofilm zeigt das Geschehen auf dem Platz von Leeds:

Aktualisierung Neujahr, 14.45 Uhr: Weitere Bilanz der Polizei

Die  Dortmunder Polizei veröffentlicht weitere "vorläufige Zahlen" zur Silvesternacht in Dortmund. Hier eine Übersicht:

  • 180 Einsätze zwischen 18 Uhr am Silvesterabend und 6 Uhr am Neujahrsmorgen
  • 79 Platzverweise
  • 12 Personen in Gewahrsam
  • 13 Personen vorläufig festgenommen
  • 28 Anzeigen wegen Sachbeschädigungen
  • 41 Anzeigen nach Gewalttaten
  • 4 Anzeigen nach Taschendiebstählen
  • 4 Anzeigen nach Raubstraftaten ("Antanzen")
  • in 12 Fällen: Mehrere Tatbeteiligte
  • 23 Verletzte (20 leicht)
  • 5 leicht verletzte Polizisten

"Besonders herausragende Sachverhalte" seien der Polizei nicht bekannt geworden, berichtete die Pressestelle des Präsidiums am Sonntagnachmittag. Diese Bilanz sei nicht als abschließend zu bewerten. Die Polizei bereitet den Einsatz nach und bewertet ihn weiter.

Aktualisierung Neujahr, 14.14 Uhr: Aus Sicht der Stadt "eine normale Silvesternacht"

Die Stadt Dortmund zieht ebenfalls eine Bilanz. Ein Sprecher teilte mit, dass es richtig gewesen sei, die zwei Verbotszonen für Pyrotechnik am Alten Markt und vor dem Hauptbahnhof einzurichten. "Nach der erstmaligen Einrichtung der Verbotszonen" wertet die Stadt Dortmund ihre Erfahrungen und Eindrücke jetzt aus. "Grundsätzlich war es aus Sicht der Stadt Dortmund für Dortmund eine normale Silvesternacht", sagte ein Sprecher der Stadtverwaltung am Sonntagmittag.

Aktualisierung Neujahr, 11.12 Uhr: 256 Feuerwehr-Einsätze

Der Feuerwehr-Lagedienst meldet 259 Einsätze zwischen Mitternacht und 11 Uhr. Harald Böhm-Rother: "Das ist eher wenig." In 56 Brandeinsätzen musste die Feuerwehr Mülltonnen und Altpapiercontainer löschen. Auch zwei PKW waren in Brand geraten. Mehrere Brandmeldeanlagen waren auf den Qualm von Pyrotechnik angesprungen. Auch diese Brandmeldeanlagen lösten Feuerwehr-Einsätze aus. "Der Rettungsdienst musste keine schwerwiegenden Verletzungen versorgen", sagte der Feuerwehrsprecher mit Blick auf das Verletzungsrisiko beim Umgang mit Pyrotechnik.

Aktualisierung Neujahr, 10.56 Uhr: Bilanz vom frühen Morgen

Als Einsatzleiter äußerte sich Polizeioberrat Thomas Fürst um 4.26 Uhr "vorläufig zufrieden" über die Silvesternacht in Dortmund. "Die deutliche  Präsenz aller Sicherheitspartner hat offenbar Einfluss genommen auf den bislang ruhigen Verlauf dieses Einsatzes. An die schnell heranwachsende Menschenmenge haben wir umgehend Unterstützungskräfte herangeführt." Auf dem Platz von Leeds war die Polizei nach Thomas Fürsts Angaben konsequent gegen Fehlverhalten vorgegangen, um "fröhliches Feiern" zu gewährleisten. Zurzeit liegen uns keine Zahlen über vorläufige Festnahmen oder Ingewahrsamnahmen vor. Sonntagmittag will die Polizei eine weitere Bilanz ziehen.

Bereitschaftspolizei am Platz von Leeds. Foto Peter Bandermann

Am Platz von Leeds und neben der Reinoldikirche hatten mindestens 1000 Personen in das neue Jahr gefeiert. Mit Helmen geschützte Bereitschaftspolizisten hielten sich in der Menge auf. Sie forderten mehrere Personen zu einem vorsichtigen Umgang mit Pyrotechnik auf. Immer wieder wurden Böller in die Menschenmenge geworfen. Pyrotechnik wurde auch in Richtung von Polizisten geworfen.

Nach aktuellen Erkenntnissen verhielt sich der Großteil in der Menschenmenge friedlich. Vielen Teilnehmern ging es darum, das Feuerwerk zu fotografieren und zu filmen. In dem Bereich hielten sich auch Familien mit Kindern auf.

Aktualisierung 01.51 Uhr: Die Ruhe kehrt allmählich zurück

Allmählich kehrt in der Innenstadt die Ruhe zurück - der große Silvestertrubel ist offenbar vorüber. Die Polizei wird am Sonntagvormittag (1.1.2017) eine Bilanz veröffentlichen. Darüber berichten wir an dieser Stelle aus der Neujahrsschicht und in der Montagsausgabe (2.1.) der gedruckten Ruhr Nachrichten.

Danke fürs Interesse - und: Dank an Polizei und Rettungsdienst, die eine Extraschicht für die Bürger eingelegt haben. Allen ein friedliches neues Jahr!

Aktualisierung 01.41 Uhr: Bilder von der Silvesternacht

Die Silvesternacht in der Dortmunder Innenstadt in Bildern - hier eine Fotostrecke mit Eindrücken vom Jahreswechsel:

Die Silvesternacht in der Innenstadt

Eindrücke von der Silvesternacht in der Dortmunder Innenstadt.
Eindrücke von der Silvesternacht in der Dortmunder Innenstadt.
Eindrücke von der Silvesternacht in der Dortmunder Innenstadt.
Eindrücke von der Silvesternacht in der Dortmunder Innenstadt.
Eindrücke von der Silvesternacht in der Dortmunder Innenstadt.
Polizei und Rettungsdienst bei einem Einsatz auf der Reinoldistraße am Platz von Leeds.
Das Ordnungsamt kontrollierte den Zugang zum Alten Markt - auch dort war das Böllern verboten.
Auf der Brückstraße setzte die Polizei erstmals die neue Videotechnik ein.
Auf der Brückstraße setzte die Polizei erstmals die neue Videotechnik ein.
Ein "Bäng"-Schild an der Kampstraße: Auf der Katharinenstraße bis zum Hauptbahnhof war das Böllern verboten.
Zahlreiche junge Männer aus nordafrikanischen Ländern kamen nach Dortmund - laut Polizei unerwartet viele.
Einsatzfahrzeuge der Polizei am Hauptbahnhof.
Rettungsdienst-Einsatz am Dortmunder Hauptbahnhof.
Die Freitreppe vor dem Hauptbahnhof leuchtete die Polizei mit Lichtmasten aus. Dort bildeten sich schon vor 23 Uhr erste Gruppen, die teilweise betrunken und aggressiv waren.
Einsatzfahrzeuge der Polizei am Dortmunder Hauptbahnhof.
Am Dortmunder Hauptbahnhof.
Katharinenstraße: Ein Polizist überprüft Personalien.
B23.02 Uhr: Blick auf den Dortmunder Hauptbahnhof.
Polizisten schicken einen Autofahrer aus Frankfurt weg. Er wollte eine Party veranstalten.
Blick auf die Kampstraße am Platz von Leeds.
Blick auf den Platz von Leeds.
Blick auf den Platz von Leeds.
Blick auf den Platz von Leeds.
Polizei in der Menschenmenge auf dem Platz von Leeds.
Polizei auf dem Platz von Leeds.
Zwischen Reinoldikirche und Platz von Leeds: Mindestens 1000 Menschen hielten sich hier auf.
9 Minuten nach Mitternacht: Eine Gruppe von Syrern feiert den vorläufigen Waffenstillstand in Syrien.
9 Minuten nach Mitternacht: Eine Gruppe von Syrern feiert den vorläufigen Waffenstillstand in Syrien.
Zwischen Reinoldikirche und Platz von Leeds: Polizisten überprüfen einen Mann, der Pyrotechnik in die Menschenmenge geschleudert hatte.
Bereitschaftspolizei setzt einen jungen Mann fest. Er hatte Böller in die Menschenmenge geworfen.
Einsatz an der Reinoldikirche: Eine Silvesterrakete hatte am Dach ein Fangnetz eines Baugerüsts in Brand gesetzt.
Eindrücke von der Silvesternacht in der Dortmunder Innenstadt.

Aktualisierung 01.19 Uhr: Erste Bilanz der Feuerwehr

Harald Böhm-Rother von der Dortmunder Feuerwehr zieht eine erste Bilanz: "Kaum zu glauben: Das ist heute fast wie Tagesgeschäft. Den 31. Dezember 2016 haben wir mit 309 Einsätzen abgeschlossen. Das ist normal." Zwischen Mitternacht und 1.14 Uhr waren es 62 Einsätze - auch das ist normal in einer Samstagnacht. Der Rettungsdienst musste durch Pyrotechnik verursachte Platzwunden und Handverletzungen versorgen. "Bisher aber keine Amputationsverletzungen", sagte Harald Böhm-Rother. Einige Bürger musste der Rettungsdienst in Krankenhäuser fahren. Der Feuerwehr-Sprecher: "Das waren auch die zweiten Sieger nach Meinungsverschiedenheiten."

Aktualisierung 01.05 Uhr: Über 1000 Menschen am Platz von Leeds

Ab 23.45 Uhr versammelten sich mindestens 1000 überwiegend junge Männer am Platz von Leeds in der Dortmunder Innenstadt. Mehrmals war ein riskanter Umgang mit Pyrotechnik zu beobachten. Raketen wurde mit bloßen Händen gehalten und abgefeuert, statt sie sicher am Boden zu positionieren. Mehrere Unbekannte schleuderten Böller auf Polizisten und feuerten Pyrotechnik in die Menschenmenge, in der sich vereinzelt auch Familien mit Kindern aufhielten. Die Polizei forderte die Menge auf, Böller und Raketen nicht in die Menschenmenge abzufeuern. Lautsprecherdurchsagen wurden jedoch ignoriert. Bereitschaftspolizisten verfolgten mehrere Männer, die dann festgesetzt und durchsucht wurden.

Berichte über sexuelle Übergriffe wie in der Silvesternacht 2015 / 2016 in Köln, Düsseldorf, Hamburg und anderen Großstädten sind aktuell um 1.05 Uhr in Dortmund nicht bekannt.

Die Polizei berichtete in einer ersten Bilanz kurz nach Mitternacht  von intensiven Kontrollen bereits am Hauptbahnhof und auch am Platz von Leeds und am Platz von Amiens. Auch dort wurden Platzverweise ausgesprochen. Die Polizei stellte größere Mengen an Pyrotechnik sicher.

Feuerwehreinsatz an der Kleppingstraße: Eine Silvesterrakete hatte ein Fangnetz eines Baugerüsts an der Reinoldikirche in Brand gesetzt. Foto: Peter Bandermann

Am Platz von Leeds dauerte das Feuerwerk gut 45 Minuten, obwohl das Abbrennen von Pyrotechnik in unmittelbarer Nähe von Kirchen verboten ist. Dort steht die Reinoldikirche. Mit einer Drehleiter musste die Feuerwehr von der Kleppingstraße aus bis zum Dach der Kirche vorstoßen. Eine Silvesterrakete hatte dort ein Fangnetz eines Baugerüsts in Brand gesetzt. Ein kleines Feuer, das schnell gelöscht war. Vermutlich wurde die Rakete von der Kleppingstraße aus abgefeuert. Dort feierten ebenfalls viele Menschen.

Eine Gruppe von Syrern feierte singend den Waffenstillstand in Syrien.

So haben wir um 23.28 Uhr berichtet: Erste Platzverweise am Bahnhof

Um 23.28 Uhr berichtete eine Sprecherin der Dortmunder Polizei, dass die ohnehin schon hohe Zahl an Einsatzkräften in der Innenstadt mit weiteren Polizeikräften verstärkt wird. Nach den Vorfällen in der Silvesternacht 2015 / 2016 in Köln sind in vielen nordrhein-westfälischen Städten ungewöhnlich viele Sicherheitskräfte auf den Straßen. Auch in Dortmund.

Erste Platzverweise vor dem Hauptbahnhof

In der Innenstadt sind laut Polizei auffällig viele junge Männer aus nordafrikanischen Ländern unterwegs. Am Hauptbahnhof sind bereits Platzverweise ausgesprochen worden. Einzelne betrunkene Männer verhielten sich der Polizei gegenüber aggressiv und wurden weggeschickt. Lichtmasten leuchten die große Freitreppe an der Katharinenstraße aus. Ein Gefangenentransporter steht bereit. Aufgestockt wurde auch die Präsenz der Polizei am Platz von Leeds in unmittelbarer Nähe der Reinoldikirche.

Aktuell ist viel Party-Volk unterwegs. Die Situation ist insgesamt laut und friedlich. Unübersehbar ist die Polizei unterwegs. Auch in Zivilfahrzeugen. Die Polizisten beobachten die Personengruppen, die durch die Innenstadt ziehen.

Wir berichten nach.

 

 

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