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Lina Föbinger war ein Jahr in Tokio

So klingt es, wenn eine Dortmunderin Japanisch spricht

DORSTFED. Lina Föbinger ist ein riesiger Japan-Fan. Nach einem einjährigen Aufenthalt in Fernost spricht die 16-jährige Schülerin des Reinoldus- und Schiller-Gymnasiums fließend Japanisch. Wie das klingt, können Sie hier hören.

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In der Privatschule, die Lina in Japan besuchte, ist das Tragen einer Schuluniform Pflicht. Hier feiert die 16-Jährige mit ihren Schulfreundlinnen ihren Abschied.

In Tokio hat Lina schnell Anschluss gefunden. "Die Menschen sind gar nicht so schüchtern wie man denkt", sagt die 16-Jährige.

Lina Föbinger ist ein totaler Japan-Fan. Kürzlich ist sie von ihrem einjährigen Austauschjahr in Tokio zurückgekehrt.

Viel erlebt hat Lina Föbinger als Austauschschülerin in Japan - darunter auch jede Menge Kurioses.

Wussten Sie zum Beispiel, dass ...

  • ...japanische Lehrer bei den Schuluniform-Kontrollen die Haare der Jungen mit dem Lineal nachmessen? Und kontrollieren, ob die Mädchen ihre Haare gefärbt haben? "Meine Haare sind zum Glück nicht gefärbt", so Lina.
  • ...im japanischen Frontalunterricht die Schüler einschlafen und die Lehrer das gar nicht interessiert, weil mündliche Beteiligung nicht benotet wird? "Gerade am Anfang, als ich kaum etwas verstanden habe, bin ich auch immer wieder eingeschlafen", erzählt Lina. Für die Tests würden die Schüler einfach die Bücher auswendig lernen.
  • ...es in Japan High-Tech-Toiletten mit Sitzheizung und Dusche gibt? An den Schulen, zumindest an Linas Privatschule, hingegen kaum Technik eingesetzt wird?
  • ...die Japaner gar so nicht schüchtern sind, wie man denkt? "Ich hatte am Anfang Angst, dass ich keinen Kontakt bekomme. Aber schon am ersten Schultag sind viele auf mich zugestürmt und haben auf mich eingeredet", berichtet Lina.
  • ...ganz Japan um 12 Uhr zu Mittag isst? "Der Tagesablauf der Japaner ist genau durchgeplant. Da kommt es nie vor, dass mal später gegessen wird", hat Lina beobachtet.

Und wissen Sie, was uns Lina hier auf Japanisch erzählt? Wahrscheinlich nicht. Macht aber nichts, denn sie liefert die Übersetzung gleich mit:

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