Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Wiedereröffnung nach Renovierung

So schick ist die neue TU-Cafeteria "Galerie"

DORTMUND Noch riecht es nach Holz und Farbe, doch schon bald werden Kaffee- und Currywurstduft in der Luft hängen. Am Montag eröffnet an der TU die „Galerie“, die neue Cafeteria, die für etwas Entspannung in der zurzeit proppenvollen Mensa sorgen wird.

So schick ist die neue TU-Cafeteria "Galerie"

Gemütliche Sitzecken, lange Bänke und Holztische laden in der neuen Cafeteria auf mehreren Ebenen zum Verweilen und Essen ein.

Aus dem ehemaligen „Galerie-Treffpunkt“ mit buntem 80er-Jahre Charme entstand eine moderne Gastronomie, die mit einer herkömmlichen Kantine nur sehr wenig gemein hat. 2,8 Millionen Euro nahm das Studentenwerk für die schicke und hochwertige Ausstattung in die Hand.

So schick ist die neue TU-Cafeteria

Viel Holz, neuer Boden - in der Cafeteria wird es schick.
Hier sitzen bald hungrige Studenten.
In den roten Sitzecken soll man gemütlich essen können.
Der neue Wintergarten der Cafeteria "Galerie".
Ab Montag stehen die 500 Plätze in der Cafeterie "Galerie" zur Verfügung.
Ein Blick in den Galerie-Wintergarten.
Die letzten Arbeiten vor dem Start am Montag laufen.
Die Eichen-Holzstühle.
Lange Bänke, schicke Tische, hier lässt es sich Speisen.

Dafür können nun 500 Gäste ihre Pause in der Cafeteria an der Hauptmensa verbringen – 150 mehr als zu „Treffpunkt“-Zeiten. Durch einen angebauten Wintergarten gewannen die Architekten Lintner aus Unna Raum für die Ausweitung. Im Außenbereich entstehen derzeit ein barrierefreier Zugang und eine Terrasse für weitere rund 150 Sitzplätze.

Eine stimmige Farbgestaltung mit dunklem Rot, anthrazitfarbenen Böden und Weiß zu modernen Eichenholzmöbeln verleiht dem Treffpunkt an der Hauptmensa einen stylischen und ruhigen Charakter. „Kommunikativ und schön“, beschreibt Christian Puslednik, Leiter der Gastronomischen Betriebe beim Studentenwerk, die Grundidee, „ideal für Zwischenmahlzeiten“. Die technische Ausstattung passt zu den neuen Anforderungen: Auf vier Mal so großen Grill-Flächen können die 20 Galerie-Mitarbeiter ab Montag Fleisch und Würstchen brutzeln, ein eigener Bäckereiofen, ein Kühlhaus mit Tiefkühlbereich und riesige Getränke-Kühlschränke stehen bereit.

Auch das ökologische Gewissen kann ganz beruhigt sein, wenn sich täglich von 7.30 bis 16.45 Uhr tausende Studierende mit Nahrung eindecken – immer mehr übrigens zum Mitnehmen, wie Puslednik beobachtet. Pommes gibt es in Bambusschalen, das Sandwichpapier besteht aus Recyclingmaterial und Kaffee, Zucker und Pfeffer stammen aus fairem Handel. Im kommenden Jahr will das Studentenwerk das „Sonnendeck“ renovieren.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Campuslauf der TU Dortmund 2018

Hunderte Studenten starten wieder beim Campuslauf

Dortmund Am 16. Mai 2018 findet der 34. Campuslauf der TU Dortmund statt. Wie auch im letzten Jahr laufen Hunderte Studenten gemeinsam wieder über den Campus. Für diejenigen, die lieber in luftiger Höhe unterwegs sind, ist auch was dabei.mehr...

Dortmunder Volksbank

Einbrecher sprengen Geldautomaten an der TU Dortmund

BAROP An der Mensa der TU Dortmund hat es am Wochenende eine Explosion gegeben. Zwei Einbrecher sprengten dort in der Nacht zu Sonntag einen Geldautomaten der Dortmunder Volksbank. Die Polizei sucht nun nach ihnen - und hofft dabei auf die Beschreibung des Fluchtwagens.mehr...

Studenten-Zuzug

Marten ist auf dem Weg zum Mini-Kreuzviertel

Marten Ob zum Wohnen oder zum Ausgehen – viele Studenten zieht es ins Kreuzviertel. Der Stadtteil Marten hat da fraglos noch Nachholbedarf. Aber es gibt schon längst Studierende, die den Vorort für sich entdeckt haben.mehr...

Gotteshaus als Modell

Die Dortmunder Reinoldikirche zum Anfassen

Dortmund Modellbauer Felix Florian hat viel Zeit investiert. In der Modellbauwerkstatt der TU Dortmund hat er die Reinoldikirche im Maßstab 1:100 nachgebaut. Das Modell ist aber nicht nur etwas fürs Auge.mehr...

Kilometerlanges Tunnelsystem

Unterwegs in den Eingeweiden der TU Dortmund

DORTMUND Über etliche Kilometer erstreckt sich das Wegesystem an der TU Dortmund. Nur wenige wissen: Unterirdisch kommen noch einmal rund vier Kilometer hinzu. Die Katakomben der TU bilden eine eigene spannende Welt. Wir haben sie besucht.mehr...

DSW21-Vorschlag

SPD-Ratsmitglied spottet über Pläne für H-Bahn-Verlängerung

BAROP Ein paar hundert Meter zum Arbeitsplatz laufen: Auf dem Campus der TU Dortmund eine Selbstverständlichkeit, findet ein SPD-Ratsmitglied Inge Albrecht-Winterhoff - für DSW-Vorstand Hubert Jung Grund dafür, die H-Bahn bis zum Technologiepark zu verlängern. Rausgeschmissenes Geld oder sinnvolle Investition? Stimmen Sie hier ab.mehr...