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Pläne für Phoenix-West

So soll die Phoenix-Halle zur Popkultur-Hochburg werden

HÖRDE Die Phoenix-Halle soll zur europaweit angesagten Konzert-Location werden: Am Dienstag wurden die konkreten Pläne vorgestellt, wie Konzert- und Clubleben für bis zu 3600 Menschen nach Hörde gebracht werden sollen. Hinter dem neuen Betreiber der Halle steht die Firma von vier Giganten der deutschen Popmusik.

So soll die Phoenix-Halle zur Popkultur-Hochburg werden

Zwei Anbauten sollen an der westlichen Seite entstehen.

Rundgang durch die Phoenix-Halle

Die Architektur des Innenraums und ihr rauher Charme werden beibehalten.
Vor 2016 sind Konzerte in der Phoenix-Halle kaum realistisch.
Die Architektur des Innenraums und ihr rauher Charme werden beibehalten.
Zwei Anbauten sollen an der westlichen Seite entstehen.
Ein Anbau soll den Eingang, der andere die Garderoben und Toiletten beherbergen. Investor Alexander Richter, Wirtschaftsförderungs-Chef Thomas Westphal und Oberbürgermeister Ullrich Sierau stellten die Pläne vor.
Die Architektur des Innenraums und ihr rauher Charme werden beibehalten.
Rund um die Halle sollen 315 Parkplätze neu entstehen.
Die Architektur des Innenraums und ihr rauher Charme werden beibehalten.
Die Architektur des Innenraums und ihr rauher Charme werden beibehalten.
Die Architektur des Innenraums und ihr rauher Charme werden beibehalten.
Die Architektur des Innenraums und ihr rauher Charme werden beibehalten.
Die Architektur des Innenraums und ihr rauher Charme werden beibehalten.

Pläne für Phoenix-West

Phoenix-Halle wird zur Konzert-Arena

HÖRDE Dortmund bekommt einen neuen Partytempel: Die Phoenix-Halle auf dem Phoenix-West-Gelände in Hörde wird zur Konzert-Arena mit Disko-Betrieb. Ein privater Investor will das denkmalgeschützte Gebäude zur Veranstaltungshalle umbauen und erweitern. Mit einer Kapazität von bis zu 3600 Plätzen könnte die Phoenix-Halle den Westfalenhallen 2 und 3 Konkurrenz machen.mehr...

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