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Filmschätze aus Dortmund

So war das in den 70ern: Spaß in Laube und Garten

DORTMUND Der Grill wurde angeschmissen, die Kinder durften im Planschbecken toben: In den 70ern schufen sich die Dortmunder ein Kleinod im eigenen Garten. Zum Tag des Gartens am 10. Juni blicken wir zurück mit einem Ausschnitt der DVD-Edition "So war das - Filmschätze aus Dortmund".

So war das in den 70ern: Spaß in Laube und Garten

Da war die Welt noch in Ordnung: Ein Gartenidyll im Dortmund der 70er-Jahre.

Kleingärten gehören zum Revier wie Fußball, Trinkhalle und Pommesbude. Sommer in der Stadt? Ja klar, und zwar im Garten, in der Laube oder auf dem Balkon. Für viele Dortmunder wurde das eigene Grün zum zweiten Zuhause. "Die ersten eigenen Kartoffeln, das ist das Schönste, was es gibt", sagt ein Zeitzeuge im Video. "So was gibt es im Laden nicht."

Stolz zählt er auf, was sie damals noch so angebaut haben: Möhren, Zwiebeln, Zucchini, Rote Beete, Buschbohnen, Obstbäume, Himbeeren, Äpfel, Pflaumen. "Nicht einen Tag Langeweile" habe er, der sich zuerst gegen einen Garten gesträubt habe, seitdem gehabt. Den Garten hat er heute noch. "Die hatten mehr Zeit", berichtet eine andere Zeitzeugin "Man war im Verbund und nicht so einzeln." Die Bilder beweisen es: Familien um den Tisch, beim Ballspielen, beim Grillen. "Das war das noch wirklich das alte Dortmund", sagt die Zeitzeugin, "da gab's die Kumpels, da wurde man in den Schrebergarten eingeladen als Dankeschön."


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