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Schnellkritik

So war der letzte Abend beim „Way Back When“-Festival

DORTMUND Drei Tage „Way Back When“ sind vorbei, drei Tage an denen wohl viele Besucher mit einer neuen Lieblingsband im Ohr nach Hause gegangen sind. Da bildete auch der letzte Abend des Festivals am Samstag keine Ausnahme. Die Schnellkritik.

So war der letzte Abend beim „Way Back When“-Festival

Nach drei Tagen hat sich das Waybackwhen-Festival verabschiedet. Auf dem Programm am letzten Abend stand unter anderem die Band Kakkmaddafakka.

Am Samstagabend verabschiedete sich nach drei prall gefüllten Tagen das "Way Back When"-Festival. Im Vergleich zu den Vorabenden in einer Location weniger, nämlich nur in FZW und domicil, wurde hier musikalisch noch mal so ziemlich alles aufgefahren, was die Indie-Palette hergibt: Von den rockig-elektronischen Ten Fé, über eine funky Zeitreise mit Parcels, bis zu vielfältigen Klängen bei Blaudzun und den Stimmungsmachern von Kakkmaddafakka.

Viel zu sehen, wenig Zeit

So viel zu entdecken, so wenig Zeit: Obwohl die Spielorte so nah beieinander liegen, ist es einfach nicht möglich, überall dabei zu sein. Das ist schade, denn jeder Besuch bringt am Samstagabend eine neue Entdeckung mit sich. Die Londoner Ten Fé, die leider einige Stündchen zu spät in Dortmund eingetroffen sind, strapazieren zu Anfang die Geduld der Organisatoren, indem sie dem Publikum das wohl leidenschaftlichste Vier-Lieder-Konzert aller Zeiten um die Ohren hauen – und schon hat man sie ins Herz geschlossen.

So war der letzte Abend des Waybackwhen-Festivals

Nach drei Tagen hat sich das Waybackwhen-Festival verabschiedet. Auf dem Programm am letzten Abend stand unter anderem die Band Kakkmaddafakka.
Nach drei Tagen hat sich das Waybackwhen-Festival verabschiedet. Auf dem Programm am letzten Abend stand unter anderem die Band Kakkmaddafakka.
Nach drei Tagen hat sich das Waybackwhen-Festival verabschiedet. Auf dem Programm am letzten Abend stand unter anderem die Band Kakkmaddafakka.
Nach drei Tagen hat sich das Waybackwhen-Festival verabschiedet. Auf dem Programm am letzten Abend stand unter anderem die Band Kakkmaddafakka.
Nach drei Tagen hat sich das Waybackwhen-Festival verabschiedet. Auf dem Programm am letzten Abend stand unter anderem die Band Kakkmaddafakka.
Nach drei Tagen hat sich das Waybackwhen-Festival verabschiedet. Auf dem Programm am letzten Abend stand unter anderem die Band Kakkmaddafakka.
Nach drei Tagen hat sich das Waybackwhen-Festival verabschiedet. Auf dem Programm am letzten Abend stand unter anderem die Band Kakkmaddafakka.
Nach drei Tagen hat sich das Waybackwhen-Festival verabschiedet. Auf dem Programm am letzten Abend stand unter anderem die Band Kakkmaddafakka.
Nach drei Tagen hat sich das Waybackwhen-Festival verabschiedet. Auf dem Programm am letzten Abend stand unter anderem die Band Kakkmaddafakka.
Nach drei Tagen hat sich das Waybackwhen-Festival verabschiedet. Auf dem Programm am letzten Abend stand unter anderem die Band Kakkmaddafakka.
Nach drei Tagen hat sich das Waybackwhen-Festival verabschiedet. Auf dem Programm am letzten Abend stand unter anderem die Band Kakkmaddafakka.
Nach drei Tagen hat sich das Waybackwhen-Festival verabschiedet. Auf dem Programm am letzten Abend stand unter anderem die Band Kakkmaddafakka.
Nach drei Tagen hat sich das Waybackwhen-Festival verabschiedet. Auf dem Programm am letzten Abend stand unter anderem die Band Kakkmaddafakka.
Nach drei Tagen hat sich das Waybackwhen-Festival verabschiedet. Auf dem Programm am letzten Abend stand unter anderem die Band Kakkmaddafakka.
Nach drei Tagen hat sich das Waybackwhen-Festival verabschiedet. Auf dem Programm am letzten Abend stand unter anderem die Band Kakkmaddafakka.
Nach drei Tagen hat sich das Waybackwhen-Festival verabschiedet. Auf dem Programm am letzten Abend stand unter anderem die Band Kakkmaddafakka.
Nach drei Tagen hat sich das Waybackwhen-Festival verabschiedet. Auf dem Programm am letzten Abend stand unter anderem die Band Kakkmaddafakka.
Nach drei Tagen hat sich das Waybackwhen-Festival verabschiedet. Auf dem Programm am letzten Abend stand unter anderem die Band Kakkmaddafakka.
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Nach drei Tagen hat sich das Waybackwhen-Festival verabschiedet. Auf dem Programm am letzten Abend stand unter anderem die Band Kakkmaddafakka.
Nach drei Tagen hat sich das Waybackwhen-Festival verabschiedet. Auf dem Programm am letzten Abend stand unter anderem die Band Kakkmaddafakka.
Nach drei Tagen hat sich das Waybackwhen-Festival verabschiedet. Auf dem Programm am letzten Abend stand unter anderem die Band Kakkmaddafakka.
Nach drei Tagen hat sich das Waybackwhen-Festival verabschiedet. Auf dem Programm am letzten Abend stand unter anderem die Band Kakkmaddafakka.
Nach drei Tagen hat sich das Waybackwhen-Festival verabschiedet. Auf dem Programm am letzten Abend stand unter anderem die Band Kakkmaddafakka.
Nach drei Tagen hat sich das Waybackwhen-Festival verabschiedet. Auf dem Programm am letzten Abend stand unter anderem die Band Kakkmaddafakka.
Nach drei Tagen hat sich das Waybackwhen-Festival verabschiedet. Auf dem Programm am letzten Abend stand unter anderem die Band Kakkmaddafakka.
Nach drei Tagen hat sich das Waybackwhen-Festival verabschiedet. Auf dem Programm am letzten Abend stand unter anderem die Band Kakkmaddafakka.
Nach drei Tagen hat sich das Waybackwhen-Festival verabschiedet. Auf dem Programm am letzten Abend stand unter anderem die Band Kakkmaddafakka.

Auch die Australier von Parcels wissen die Meute mit ihrem funkigen Sound zum Tanzen zu bringen – genau wie die norwegischen Party-Veteranen von Kakkmaddafakka. Die wahre Entdeckung des Abends jedoch ist der Niederländer Blaudzun, dessen Persönlichkeit im domicil mit seinem Jackett um die Wette schillert. Jeder Song ein neues Erlebnis: Der Lieblingsmusiker-Alarm schlägt aus.

So hat es dem Publikum gefallen:

Laura Janßen (26) aus Düsseldorf und Katharina Fesser (25) aus Dortmund: "Besonders die letzte Stunde mit Kakkmaddafakka war sehr tanzbar – einfach super die Jungs. The Boxer Rebellion fanden wir auch echt gut, die Band kennen wir schon lange. Wir sind aber auch bewusst zu den Bands hingegangen, von denen wir wussten, sie würden uns gefallen."

Katja Weber (24) aus Dortmund: "Ich muss sagen, dass ich The Boxer Rebellion nicht sehr gut fand. Die habe ich früher gerne gehört und war deshalb heute ein bisschen enttäuscht."

Judith Wulf (24) aus Dortmund: "Von Kakkmaddafakka hatte ich schon sehr viel gehört und ich muss sagen, dass ich am Anfang des Auftritts nicht so begeistert war – aber dann haben sie mich richtig geflasht. Jetzt weiß ich, warum die Band so gefeiert wird."

 

 

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