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Sondereinsätze kommen gut an

DORTMUND Die polizeilichen Sondereinsätze in Scharnhorst-Ost – angestoßen von den Berichten der RN über alkoholisierte Jugendliche und Vandalismus in der Großraumsiedlung – haben bei den Kriminalitätszahlen erste Wirkung gezeigt, meint die Polizei.

Sondereinsätze kommen gut an

Polizeilicher Sondereinsatz in Scharnhorst-Ost. Weitere sollen folgen.

Die Oktoberzahlen belegten, dass die Zahl der Delikte wie Straßenraub und gefährlicher Körperverletzung oder Kfz-Diebstahl nicht mehr so stark gestiegen ist wie bisher. Konkrete Zahlen nennt die Polizei nicht. Die polizeilichen Sondereinsätze in Scharnhorst-Ost seien bei der Bevölkerung gut angekommen, erklärte Klaus Demuth, Leiter der Polizeiwache Scharnhorst. „Der eine oder andere hat sich zwar über ein Verwarngeld geärgert, die starke Präsenz der Ordnungs- und Sicherheitskräfte wurde jedoch insgesamt begrüßt“, so Demuth.

Allerdings gelang es laut Polizei, nur den Anstieg der Straftaten zu verlangsamen. Wörtlich heißt es in einer Pressemitteilung, die Oktober-Zahlen belegten, „dass sich die Anstiege in den Bereichen Straßenraub, gefährliche Körperverletzung auf Straßen, Wegen und Plätzen aber auch beim Diebstahl aus Kraftfahrzeugen zum Teil erheblich reduziert haben.“

In den letzten zwei Monaten wurden zu unterschiedlichen Zeiten gezielte Personen- und Fahrzeugkontrollen durchgeführt. Obersters Ziel sei es jedoch gewesen, mit dem Einsatz uniformierter Polizeibeamter, aber auch durch Zivilstreifen die Kriminalität zu bekämpfen und auffälligen Gruppen Grenzen aufzuzeigen.

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