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Später Schulstart für die Umwelt?

DORTMUND Später zur Schule, um der Umwelt zu helfen? Eine überraschende Perspektive, die der Luftreinhalteplan mit dem Kampf gegen Feinstaub eröffnet.

von Von Oliver Volmerich

, 05.11.2007
Später Schulstart für die Umwelt?

Voll sind die Busse zum Schulstart. Deshalb denken Experten jetzt über die Entzerrung der Schulanfangszeiten nach.

Ein Ansatzpunkt ist dabei nach Ansicht von Verkehrsexperten der Schülerverkehr, für den allmorgendlich allein in Dortmund 38 Busse rollen – aus Kapazitätsgründen oft ältere Modell mit entsprechend schlechten Umweltwerten. Wird der Schulanfang zeitlich entzerrt, könnte, so die Überlegung, auf den Einsatz dieser älteren Busse verzichtet werden. Nicht zuletzt könnte generell der morgendliche Berufsverkehr entlastet werden, wenn weniger Busse zeitgleich auf den Straßen sind. „Je unterschiedlicher die Anfangszeiten in den Schulen, desto flexibler kann man disponieren“, bestätigt Stadtwerke-Sprecher Bernd Winkelmann. Allerdings weiß er auch, dass eine Verschiebung der Schulzeiten nicht einfach durchzusetzen wäre. „Das ist ein ziemlich großes Rad, weil in familiäre und schulische Strukturen eingegriffen wird“, erklärt Winkelmann.

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