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Unterstützung notwendig

Sparkasse spendet 177.400 Euro für Vereinssport

DORTMUND "Der Leistungssport in Dortmund soll breit aufgestellt sein." Das finden Kurt Schweinert vom Stadtsportbund (SSB) und Uwe Samulewicz von der Sparkasse. Deshalb hat die Sparkasse jetzt 177.400 Euro für den Dortmunder Vereinssport gespendet. Wir zeigen, wohin das Geld fließt.

Sparkasse spendet 177.400 Euro für Vereinssport

Eine kräftige Unterstützung für den Sport gab es von der Sparkasse. Den Spendenscheck überreichte Uwe Samulewicz (3.v.l.) bei den Gewichthebern vom SuS Derne.

Jedes Jahr spendet die Sparkasse Geld an den Stadtsportbund (SSB), damit der organisierte Sport finanziert werden kann. Dieses Jahr beläuft sich die Spende der Sparkasse Dortmund auf 177.400 Euro. "100.000 Euro fließen in den Erhalt der Leistungszentren, 50.000 Euro in die Anschaffung von Grundsportgeräten und 27.400 Euro gehen an den Stadt-Sport-Bund (SSB), der das Geld treuhänderisch verwaltet und dort einsetzt, wo es im organisierten Sport gebraucht wird", sagt Kurt Schweinert.

In den Fußball fließt dabei der geringste Teil der Spendengelder: "Jeder Sportverein kann beim Stadt-Sport-Bund einen Antrag stellen. Die Sport- und Freizeitbetriebe prüfen die Anträge und zusammen entscheiden wir, wo die Spendengelder hinfließen." Es gelte: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst", sagt Schweinert.

Nur noch Fußball "wäre doch schade"

Die ganze Bandbreite des Dortmunder Vereinssports zu fördern sei das Ziel der Sparkasse, sagt Uwe Samulewicz: "Wir wollen nicht, dass die ganze Summe nur einem Zweck dient. Es wäre doch schade, wenn es in Dortmund nur noch den Fußball gäbe."

Jedes Jahr findet die offizielle Spendenübergabe in einem anderen Sportzentrum statt. Dieses Jahr im örtlichen Leistungszentrum für Gewichtheben. Da die erste Mannschaft des SUS Derne dieses Jahr in die zweite Bundesliga im Gewichtheben aufgestiegen ist, dürfen die alten Gerätschaften nicht mehr genutzt werden. Für die Bundesliga-Ebene sind außerdem qualitativ hochwertige Geräte vorgeschrieben - und Qualität kostet.


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