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Stadt prüft Ausschluss von Nazis bei Bürger-Informationen

Nazis nutzten die Bürger-Information der Stadt Dortmund über eine Flüchtlingsunterkunft in Eving, um Angst zu verbreiten.

Stadt prüft Ausschluss von Nazis bei Bürger-Informationen

Nach Angriff auf Polizisten

Neonazis schüchterten Bürger bei einer Informations-Veranstaltung über Flüchtlingsunterkünfte ein, es gab einen brutalen Angriff auf einen Polizisten. Jetzt reagiert die Stadt: Sie prüft nun, wie in Zukunft ein solches Klima der Angst verhindern kann. Eine Option: der Ausschluss von Rechtsradikalen bei solchen Info-Abenden.

DORTMUND

, 08.01.2015

Es war ein bizzares Bild, dass in Eving zu erkennen war: Erst schufen etwa 25 Neonazis ein bedrohliches Klima in der evangelischen Segenskirche an der Deutschen Straße. Dann folgte vor dem Gotteshaus ein brutaler Angriff auf einen Polizisten. Damit nicht genug: Nach dem Angriff gegen den Kopf eines 24-jährigen Polizisten durch einen 39-jährigen Nazi demonstrierten die Rechtsextremisten gegen angebliche Polizeiwillkür. Die angegriffene Staatsgewalt musste die Spontandemo obendrein noch schützen. Im Einsatz waren 30 Polizisten. 

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