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Stadt verspricht schnelle Abhilfe

Asseln Neue Richtlinien sind der Grund dafür, dass die Stadt die Benutzung der Schulküche an der Hellweg-Grundschule untersagt hat, weshalb die Kinder seit drei Wochen Fast Food essen müssen (wir berichteten). Dies teilte Uwe Nettlenbusch von der städtischen Immobilienwirtschaft auf RN-Anfrage mit.

Die Planung für die Küche am Petersheck sei von Mitte bis Ende 2003 erfolgt. Sie sei eine der ersten Küchen der Offenen Ganztagsschule gewesen. "Im Mai 2004 ist dann der Musterhygieneplan für Schulen des Gesundheitsamtes in Kraft getreten", erläutert der Mann von der Verwaltung.

Und nach dessen strengeren Kriterien weise die Schulküche eben zwei Defizite auf: Es fehle ihr zum einen ein Schwadenschutz, eine Verblendung, die verhindere, dass Kochschwaden vom Küchenbereich in den Speisesaal vordringen. Zum anderen gebe es bisher kein gut erreichbares Handwaschbecken.

Eine Mitarbeiterin habe bereits einen Ortstermin mit Schulleiter Ulrich Sommer gehabt. Die fehlenden Teile würden umgehend, also innerhalb von Wochen, nachgerüstet.

Uwe Nettlenbusch bestätigte, dass Produkte aus dem eigenen Schulgarten nicht auf den Teller dürfen. Die frische Zubereitung von Tomaten oder Salaten in der Schulküche ist leider nicht erlaubt." u.b.

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